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Eurozone: Euro angesichts Inflationsdaten unter Druck
29.02.16 09:58
Oberbank
Linz (www.anleihencheck.de) - Die Inflationsdaten wichtiger Eurozone-Staaten haben bereits für Enttäuschung gesorgt, so die Analysten der Oberbank.
Negative Entwicklungen in Spanien und Frankreich sowie eine rückläufige Preisdynamik in Deutschland würden die lockere Geldpolitik der EZB unterstreichen. Heute würden die offiziellen Inflationsdaten der Eurozone (Schnellschätzung, 11:00 Uhr) sowie parallel die italienischen Verbraucherpreise veröffentlicht und dürften dem Trend folgen. Conclusio: Weitere EZB-Lockerungsmaßnahmen, Negativ-Zinspolitik - und ein schwacher Euro.
Von Seiten US-Daten stünden heute regionale Einkaufsmanagerindices auf dem Programm (Chicago, Dallas). Vor allem die Lage des Verarbeitenden Gewerbes dürfte sich in Anbetracht des noch immer starken Dollars kaum verbessert haben. Insofern bleibe der Dollar-stützende Einfluss begrenzt. (29.02.2016/alc/a/a)
Negative Entwicklungen in Spanien und Frankreich sowie eine rückläufige Preisdynamik in Deutschland würden die lockere Geldpolitik der EZB unterstreichen. Heute würden die offiziellen Inflationsdaten der Eurozone (Schnellschätzung, 11:00 Uhr) sowie parallel die italienischen Verbraucherpreise veröffentlicht und dürften dem Trend folgen. Conclusio: Weitere EZB-Lockerungsmaßnahmen, Negativ-Zinspolitik - und ein schwacher Euro.
Von Seiten US-Daten stünden heute regionale Einkaufsmanagerindices auf dem Programm (Chicago, Dallas). Vor allem die Lage des Verarbeitenden Gewerbes dürfte sich in Anbetracht des noch immer starken Dollars kaum verbessert haben. Insofern bleibe der Dollar-stützende Einfluss begrenzt. (29.02.2016/alc/a/a)
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| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
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