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Eurozone: BIP für Q2 und CPIs für Juli
30.07.24 11:00
Postbank Research
Bonn (www.anleihencheck.de) - Die mit Spannung erwarteten Daten der Eurozone umfassen in dieser Woche die heutigen vorläufigen BIP-Wachstumszahlen für Q2 und die vorläufigen Zahlen zur Verbraucherpreisinflation (VPI) am Mittwoch, wobei für erstere der Ausweis eines konstanten Wachstums (+0,3% im Quartalsvergleich) im Verhältnis zum vorangegangenen Quartal erwartet wird, worin sich das gerade noch expansive, aber zuletzt verlangsamte wirtschaftliche Aktivitätsmomentum widerspiegelt, so die Analysten von Postbank Research.
Die endgültigen VPI-Zahlen für Juni hätten eine Entspannung der Inflationsrate um 0,1 Prozentpunkte (2,5% ggü. Vj.) seit dem letzten Monat und eine unveränderte Kerninflation (2,9% ggü. Vj.) gezeigt, während eine kürzliche Erhebung darauf hindeute, dass die Inflation in der Eurozone sich weiterhin verlangsamen sollte und bis 2026 unter die von der EZB angepeilten 2% fallen könnte.
Heute würden die Analysten außerdem die endgültigen Zahlen zum Verbrauchervertrauen für Juli und die Vertrauensindices für Wirtschaft, Verarbeitendes Gewerbe und Dienstleistungen erwarten. Die Arbeitslosenquote für Juni und der endgültige HCOB EMI für das Verarbeitende Gewerbe erscheinen ebenso wie der EZB-Wirtschaftsbericht am Dienstag, so die Analysten von Postbank Research.
Fazit: Der Datenfluss und die Verlautbarungen von EZB-Vertretern würden für das Wirtschaftswachstum der Eurozone zumindest kurzfristige Abwärtsrisiken zeigen. (Ausgabe vom 29.07.2024) (30.07.2024/alc/a/a)
Die endgültigen VPI-Zahlen für Juni hätten eine Entspannung der Inflationsrate um 0,1 Prozentpunkte (2,5% ggü. Vj.) seit dem letzten Monat und eine unveränderte Kerninflation (2,9% ggü. Vj.) gezeigt, während eine kürzliche Erhebung darauf hindeute, dass die Inflation in der Eurozone sich weiterhin verlangsamen sollte und bis 2026 unter die von der EZB angepeilten 2% fallen könnte.
Heute würden die Analysten außerdem die endgültigen Zahlen zum Verbrauchervertrauen für Juli und die Vertrauensindices für Wirtschaft, Verarbeitendes Gewerbe und Dienstleistungen erwarten. Die Arbeitslosenquote für Juni und der endgültige HCOB EMI für das Verarbeitende Gewerbe erscheinen ebenso wie der EZB-Wirtschaftsbericht am Dienstag, so die Analysten von Postbank Research.
Fazit: Der Datenfluss und die Verlautbarungen von EZB-Vertretern würden für das Wirtschaftswachstum der Eurozone zumindest kurzfristige Abwärtsrisiken zeigen. (Ausgabe vom 29.07.2024) (30.07.2024/alc/a/a)


