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Europäische Zentralbank senkt den Einlagensatz
12.09.24 14:44
XTB
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Wie erwartet hat die Europäische Zentralbank (EZB) beschlossen, den Leitzins für Einlagen um 25 Basispunkte auf 3,5% zu senken, so die Experten von XTB.
Kurz nach der Veröffentlichung habe der Euro gegenüber dem US-Dollar an Wert gewonnen. Die Anleger würden sich nun auf die für 14:45 Uhr angesetzte Pressekonferenz mit Präsidentin Lagarde konzentrieren, die die Entscheidung der Banker kommentieren und weitere Pläne für die weitere Geldpolitik in der Eurozone andeuten werde.
Kommentar zur EZB-Entscheidung:
• Die EZB werde weiterhin einen datenabhängigen und von Sitzung zu Sitzung wechselnden Ansatz verfolgen, um die angemessene Höhe und Dauer zu bestimmen.
• Die EZB lege sich nicht im Voraus auf einen bestimmten Zinspfad fest.
• Die jüngsten Inflationsdaten würden im Großen und Ganzen den Erwartungen entsprechen und die jüngsten von Experten der EZB erstellten Projektionen würden die bisherigen Inflationsaussichten bestätigen
• Die Experten würden davon ausgehen, dass die Wirtschaft im Jahr 2024 um 0,8%, im Jahr 2025 um 1,3% und im Jahr 2026 um 1,5% wachsen werde.
• Die Experten würden davon ausgehen, dass die Gesamtinflation wie in den Projektionen vom Juni im Durchschnitt 2,5% im Jahr 2024, 2,2% im Jahr 2025 und 1,9% im Jahr 2026 betragen werde.
• Es werde erwartet, dass die Inflation in der zweiten Hälfte dieses Jahres wieder ansteige.
Kurz nach der EZB-Entscheidung habe der Euro gegenüber dem US-Dollar an Wert gewonnen.
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (12.09.2024/alc/a/a)
Kurz nach der Veröffentlichung habe der Euro gegenüber dem US-Dollar an Wert gewonnen. Die Anleger würden sich nun auf die für 14:45 Uhr angesetzte Pressekonferenz mit Präsidentin Lagarde konzentrieren, die die Entscheidung der Banker kommentieren und weitere Pläne für die weitere Geldpolitik in der Eurozone andeuten werde.
Kommentar zur EZB-Entscheidung:
• Die EZB werde weiterhin einen datenabhängigen und von Sitzung zu Sitzung wechselnden Ansatz verfolgen, um die angemessene Höhe und Dauer zu bestimmen.
• Die EZB lege sich nicht im Voraus auf einen bestimmten Zinspfad fest.
• Die Experten würden davon ausgehen, dass die Wirtschaft im Jahr 2024 um 0,8%, im Jahr 2025 um 1,3% und im Jahr 2026 um 1,5% wachsen werde.
• Die Experten würden davon ausgehen, dass die Gesamtinflation wie in den Projektionen vom Juni im Durchschnitt 2,5% im Jahr 2024, 2,2% im Jahr 2025 und 1,9% im Jahr 2026 betragen werde.
• Es werde erwartet, dass die Inflation in der zweiten Hälfte dieses Jahres wieder ansteige.
Kurz nach der EZB-Entscheidung habe der Euro gegenüber dem US-Dollar an Wert gewonnen.
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (12.09.2024/alc/a/a)


