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Europa: Schwächere Inflation
20.04.17 09:30
Oberbank
Linz (www.anleihencheck.de) - Als idealen Wert für einen passablen Konjunkturverlauf peilt die EZB für Europa eine Inflationsrate von 2% an, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.
Im Februar sei dieser Wert auch auf 2% geklettert, so hoch wie seit vier Jahren nicht mehr. Im März hingegen seien die Verbraucherpreise nur mehr um 1,5% gestiegen. Der Hauptgrund dürfte in den deutlich mäßiger gestiegenen Energiepreisen im März liegen. In den USA werde für 2017 mittlerweile nur mehr eine Zinserhöhung für wahrscheinlich erachtet. Außerdem höre man aus den Staaten nun schon des Öfteren, dass der starke US-Dollar den exportorientierten Wirtschaftszweigen zunehmend Probleme mache. Auch Präsident Trump selber habe sich dazu schon öfters geäußert. Dies dürften auch die Gründe sein, dass der Greenback wieder etwas schwächele und wieder auf Werte über 1,0700 gestiegen sei. Die nächsten Hürden lägen bei 1,0780 und bei 1,0811. (20.04.2017/alc/a/a)
Im Februar sei dieser Wert auch auf 2% geklettert, so hoch wie seit vier Jahren nicht mehr. Im März hingegen seien die Verbraucherpreise nur mehr um 1,5% gestiegen. Der Hauptgrund dürfte in den deutlich mäßiger gestiegenen Energiepreisen im März liegen. In den USA werde für 2017 mittlerweile nur mehr eine Zinserhöhung für wahrscheinlich erachtet. Außerdem höre man aus den Staaten nun schon des Öfteren, dass der starke US-Dollar den exportorientierten Wirtschaftszweigen zunehmend Probleme mache. Auch Präsident Trump selber habe sich dazu schon öfters geäußert. Dies dürften auch die Gründe sein, dass der Greenback wieder etwas schwächele und wieder auf Werte über 1,0700 gestiegen sei. Die nächsten Hürden lägen bei 1,0780 und bei 1,0811. (20.04.2017/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 2,70 % | 1,90 % | 0,80 % | +42,11% | 21.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| 2,70 % | 1,80 % | |||


