Euro-Bund-Future: Der tiefste Stand des Jahres erreicht


25.04.24 12:21
Börse Stuttgart

Stuttgart (www.anleihencheck.de) - Allmählich setzt sich am Zinsmarkt ein Konsens bezüglich der nächsten Zinsschritte durch, so die Börse Stuttgart.

Während für die Euro-Zone ab Juni mit ersten Senkungen gerechnet werde, würden Marktbeobachter davon ausgehen, dass die FED erst spät im zweiten Halbjahr an der Zinsschraube drehe. Die in den letzten Tagen veröffentlichten Konjunkturdaten hätten die Prognosen diesbezüglich nicht geändert, auch wenn sich die Konjunkturaussichten in den USA zuletzt etwas verschlechtert hätten. Aktuell zeige eine gut verlaufende US-Quartalsberichtssaison noch keine Ermüdungserscheinungen.

Der Euro-Bund-Future sinke diese Woche auf 130,11 Punkte und erreiche damit den tiefsten Stand des Jahres. Für die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe gehe es von 2,4405% auf 2,565% nach oben. Die Rendite der 30-jährigen Bundesanleihe steige ebenfalls, aktuell stünden 2,691% auf der Kurstafel, in der Vorwoche seien es 2,574% gewesen. (Bonds Weekly Ausgabe vom 25.04.2024) (25.04.2024/alc/a/a)




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