Euro-Bund-Future steht tiefer als in der Vorwoche


04.04.24 10:48
Börse Stuttgart

Stuttgart (www.anleihencheck.de) - Während in den USA robuste Konjunkturdaten und eine Inflationsrate von 3,2% den Spielraum für Zinssenkungen weiter einschränken, erwarten Marktbeobachter im Juni erste Zinsschritte seitens der EZB, so die Börse Stuttgart.

Die Teuerungsrate in der EU sei im März von 2,6 auf 2,4% zurückgegangen und nähere sich somit weiter dem Zielkorridor bei 2% an. Experten würden davon ausgehen, dass die Euro-Währungshüter noch weitere Wirtschaftsdaten und Daten zur Lohnentwicklung abwarten wollten, um spätestens im Juni über Zinssenkungen zu entscheiden.

Der Euro-Bund-Future stehe mit 132,38 rund einen Punkt tiefer als in der Vorwoche. Die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe steige von 2,299% auf 2,3875%. Für die 30-jährige Bundesanleihe steige die Rendite ebenfalls an, aktuell rentiere sie bei 2,551%, in der Vorwoche habe sie bei 2,457% gelegen. (Bonds Weekly Ausgabe vom 04.04.2024) (04.04.2024/alc/a/a)




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