Euro-Bund-Future: Der Tag der Entscheidung naht!


25.10.12 14:40
Baader Bank

Unterschleissheim (www.anleihencheck.de) - Die nachträgliche Korrektur von Wirtschaftszahlen ist ein bekanntes Phänomen, das viele Anleger von den US-Behörden kennen, so Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank.

Besonders ausgeprägt sei dies aber auch bei den offiziellen griechischen Stellen. Habe die Verschuldung für 2011 im April noch bei 9,1% der Wirtschaftsleistung (BIP) und die Gesamtverschuldung bei 165,3% gelegen, habe die nationale statistische Behörde Griechenlands Elstat die vorläufigen Zahlen nach oben auf 9,4% der Wirtschaftsleistung (BIP) und die Gesamtverschuldung auf 170,6% revidiert. Die Wahrheit werde der Öffentlichkeit in einer Art Salamitaktik präsentiert.

Doch auch die Europäische Statistikbehörde Eurostat habe die Zahlen für die anderen Sorgenkinder in Europa nach oben korrigiert. So habe die Neuverschuldung für Spanien im vergangenen Jahr statt 91,3 jetzt 100,4 Mrd. EUR betragen und die Defizitquote habe sich von 8,5% im April auf nun 9,4% des Bruttoinlandsproduktes (BIP) erhöht. Auch für Irland hätten die Statistiker die Defizitquote um 0,3% auf 13,4% nach oben korrigiert. Kein Grund zur Sorge, würden die Politiker sagen. Sie würden alles im Griff zu haben scheinen - so wie die Statistiken.

Apropos Zahlen. Mit Spannung werde die Auszählung der Stimmen zur US-Präsidentschaftswahl erwartet. Dieses Land habe bereits im Jahre 2000 - trotz Unternehmen wie Apple, IBM und Microsoft - bewiesen, dass dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten auch Grenzen gesetzt seien. Damals seien mehrere Auszählversuche sowie gerichtliche Anweisungen notwendig gewesen und erst im Dezember habe der Präsident festgestanden.

Als hätte man es nicht schon vorher gewusst. Die griechische Regierung solle offenbar mehr Zeit für die Sanierung des maroden Staatshaushaltes erhalten. Das Land müsse die Neuverschuldung statt 2014 erst 2016 wieder unter die EU-Obergrenze von 3% der Wirtschaftsleistung drücken, würden gut unterrichtete Kreise wissen wollen. Athen habe also zwei Jahre mehr Zeit, nichts zu tun. Der nächste Hilfskredit von fast 32 Mrd. EUR dürfte trotz der unerfüllten Forderungen der Troika - wie dem Aufbau einer Finanzverwaltung und die Reduzierung des Beamtenapparates - nach einigen verbalen Verrenkungen wohl ausbezahlt werden.

Doch wie wolle das Land ohne Strukturreformen die Neuverschuldung in den kommenden Jahren senken? Die nächste Geldspritze dürfte ebenso wie die bereits gezahlten 150 Mrd. EUR irgendwo versickern, ohne dass sich der Zustand der griechischen Wirtschaft verbessere. "Zeit ist Geld", heiße es. In keinem anderen Fall habe dies eine so große Bedeutung wie bei Griechenland. Es stelle sich die Frage, wer dann die Hilfsgelder bis 2016 bezahlen solle?

Hierzu werde sich sicherlich ein großzügiger Spender finden, der alles ohne Spendenquittung übernehme. Denn wie habe bereits Karl Valentin gesagt: "Wer am Ende ist, kann von vorne anfangen, denn das Ende ist der Anfang von der anderen Seite." Ein anderer Spruch, dessen Botschaft wir uns allerdings nur schwerlich vorstellen können, lautet: "Heute ist die gute alte Zeit von morgen", so die Analysten der Baader Bank. Na, das könne ja noch "heiter" werden.

Die Stimmung am Primärmarkt für Euro-Corporates habe sich in der abgelaufenen Woche insbesondere für die Emittentenadressen aus der Eurozonenperipherie weiter aufgehellt.

Abertis (ISIN ES0111845014 / WKN 872392), ein spanisches Infrastrukturunternehmen, habe sich bereits vergangene Woche entschieden, am Primärmarkt aufzutreten. Nach drei Jahren Abstinenz seien dadurch 750 Mio. EUR am Kapitalmarkt eingesammelt worden. Der Triple-B-Emittent habe den Investoren eine Anleihe mit einer siebenjährigen Laufzeit und, bei einer deutlichen Überzeichnung, eine Rendite von 4,825% offeriert.

Lagardère (ISIN FR0000130213 / WKN 866786), ein im Verlagswesen sowie in der Flugzeug- und Raumfahrtbranche tätiges französisches Unternehmen, sei ebenfalls zum Wochenschluss am Kapitalmarkt aktiv geworden. Das fünfjährige Papier im Volumen von 500 Mio. EUR sei zunächst mit einer Spread-Vorgabe von 340 bis 350 BP angekündigt worden. Die Zuteilung sei infolge einer 9-fachen Überzeichnung allerdings mit 325 BP über Midswaps erfolgt.

Am Dienstag dieser Woche habe der deutsche Versandhandelskonzern Otto GmbH & Co. KG eine 300 Mio. EUR große Anleihe mit Fälligkeit im November 2019 emittiert. Der Kupon betrage 4,00% und als Emissionskurs sei 99,25% festgesetzt worden. Dies entspreche 259,6 BP über Midswaps. Die Emission sei von der Commerzbank und der Deutsche Bank begleitet worden.

Ebenfalls am Dienstag habe sich mit der Nederlandse Gasunie NV, ein staatliches, niederländisches Unternehmen aus dem Energiesektor, mit 500 Mio. EUR am Kapitalmarkt refinanziert. Mit einem Kupon von 0,875% und einer Fälligkeit im Oktober 2015 sei die Anleihe bei 99,903% begeben worden.

Egal, wer die US-Präsidentschaftswahl gewinne, Barack Obama oder Willard Mitt Romney: Es könnte sich als ein Pyrrhussieg herausstellen. Denn durch den als sogenannten "fiscal cliff" bezeichneten Stimulusentzug wie den Wegfall einer Reihe von Steuernachlässen, die 2001 und 2003 unter dem früheren Präsidenten George W. Bush verabschiedet worden seien, und den einhergehenden Ausgabenkürzungen drohe ein massiver Konjunktureinbruch.

Allein im Januar 2013 würden Ausgabenstreichungen im Volumen von 1,2 Bill. US-Dollar greifen, die auf die kommende Dekade verteilt werden sollten. Diese Sparmaßnahmen seien bereits 2011 verabschiedet worden, um eine Staatspleite zu verhindern. Ein neues Gesetz sei nicht in Sicht, da sich Demokraten und Republikaner nicht einigen könnten und nach den Wahlen am 6. November noch in alter Konstellation der Kompromiss gefunden werden müsse.

Experten würden daher mit einem negativen Wachstum von 0,5% bis Ende 2013 rechnen. Dadurch bestehe die Gefahr, dass es im Falle einer Nichteinigung zu einem weiteren Downgrade des Bonitätsratings der USA kommen werde. Die logische Konsequenz davon wäre ein Zinsanstieg, der die Konjunktur zusätzlich belasten würde. Aber sicherlich werde die amerikanische Notenbank auch für diesen Fall eine Medizin in ihrem "Arzneischrank" bereithalten.

Dennoch dürfe man gespannt sein, ob die Parteien den Einstieg in einen "circulus virtuosus" zulassen oder sich wieder in letzter Sekunde einigen würden.

Jüngst habe der Finanzvorstand der Allianz, Maximilian Zimmerer, vor einer Immobilienblase in Deutschland durch die niedrigen Zinsen gewarnt. Während Banken wie die KfW diese Ansicht nicht teilen würden, treibe Experten der gefährdete Immobilienmarkt in Italien die Schweißperlen auf die Stirn. Da viele Kreditnehmer die Bedingungen der Banken für ihre Baufinanzierung nicht mehr erfüllen könnten, müssten viele italienische Banken kräftige Abschreibungen vornehmen.

Es wundere daher nicht, dass seit vier Jahren die Preise für Wohnimmobilien und gewerbliche Immobilien in dem südeuropäischen Land sinken würden. Da mehr als 40% der vergebenen Bankkredite an die Immobilienbranche gebunden seien, würden den italienischen Finanzinstituten Verluste von bis zu 65 Mrd. EUR drohen. Es stehe zu befürchten, dass die Banken versuchen würden, die Immobilienpreise künstlich hoch zu halten, um Verluste zu vermeiden.

Man müsse sich fragen, wie lange dieser Zustand anhalten könne, ohne dass das Kartenhaus zusammenbreche. Was passiere, wenn ein solches Konstrukt in sich zusammenfalle, könne man derzeit in Spanien sehen. Dennoch sei festzustellen, dass die Preiskorrekturen im Vergleich zu Amerika bisher sehr moderat ausgefallen seien und sich die Hauspreise noch nicht den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen angepasst hätten.

Diese Aussichten seien nicht wirklich "Mut einflößend" für Euroland und es dränge sich die folgende Lebensweisheit auf: "Wenn einem das Wasser bis zum Halse steht, dann sollte man den Kopf nicht hängen lassen." In diesem Sinne: Kopf hoch!

Spanien und Frankreich würden Druck machen. Sie würden so schnell wie möglich wollen, dass die geplante Bankenunion für die Eurozone geschaffen werde. Kein Wunder: Spaniens Banken hätten dann die Möglichkeit, ohne Umweg über die Regierung, Geld aus dem Euro-Rettungsfonds zu bekommen. Wenn aber eine Bankenunion beschlossen werde, dann seien allerdings auch die Diskussionen nicht weit, eine EU-Einlagensicherung zu schaffen.

Damit hätten dann europäische Institutionen Zugriff auf die zur Sicherung deutscher Kunden bei Sparkassen und Banken bestimmten Mittel. Die Einlagen des deutschen Michel würden dann wohl künftig auch italienische und spanische Sparer absichern. Auch wenn derzeit mehr als zwei Drittel der Deutschen dagegen seien, dürfte die Einrichtung einer gemeinsamen Einlagensicherung nur eine Frage der Zeit sein. Das sei der Preis eines Vereinten Europas und zugleich der Wille der Politiker.

Immer dann wenn man denke, dass eine Korrektur überfällig sei, dann passiere irgendetwas und alles verkehre sich ins Gegenteil. Mal seien es Äußerungen des EZB-Präsidenten Draghi, mal positive Darstellungen der "Sparerfolge" verschiedener Euroländer, die das Sorgenbarometer talwärts schicken würden, mal wiederum schlechte Konjunkturaussichten und Stillstand bei den Sanierungsbemühungen, die eine Wiederauferstehung des Euro-Bund-Future zur Folge hätten.

Die vergangenen Handelstage hätten ganz im Zeichen fallender Notierungen am Aktienmarkt und der ständigen Ungewissheit bei der Lösung der Finanzierungsprobleme in Euroland gestanden. Dass ein EZB-Präsident auf "Roadshow" gehe und sich den Fragen von Volksvertretern stelle, sei schon eine einmalige Sache und trage sicherlich nicht zur nachhaltigen Beruhigung der Kapitalmärkte bei.

In solchen Zeiten würden Marktteilnehmer immer wieder gerne auf die altbewährte Charttechnik zurückgreifen. Hierbei zeige sich, dass ein kurzfristiger Aufwärtstrend und ein mittelfristiger Abwärtstrend ein Dreieck herausbilden würden und der Marke von 141,00% (diverse Oktobertiefs) eine besondere Bedeutung zukomme. Bei Durchbrechen der oberen Begrenzung sei eine Erholung bis auf 141,95% (Hoch vom 28.9.) möglich. Sollte sich aber wieder Abgabedruck einstellen, so würde dem Bereich um 139,45% (Tief vom 18.10.) eine besondere Bedeutung als Unterstützungslinie zukommen. Niemand könne vorhersagen, was zuerst passieren werde, aber eines sei gewiss: "Der Tag der Entscheidung naht!"

Und täglich beziehungsweise wöchentlich grüße das Murmeltier. Seit Wochen werde unverändert mittels eines siebentägigen Geldmarktgeschäfts das durch Anleihenankäufe in den Markt gepumpte Geld (209,5 Mrd. EUR) wieder abgezogen. Eine betragsmäßige Veränderung sei lediglich Endfälligkeiten geschuldet.

In Euroland seien in den vergangenen Handelstagen wiederum verschiedene Altemissionen Italiens, Belgiens und Frankreichs aufgestockt worden. Die Geldmarktauktion Spaniens, der nach den Entscheidungen der Ratingagenturen besonderes Augenmerk geschenkt worden sei, könne als durchaus gelungen bezeichnet werden, wenn auch die Renditen für 3-Monats-Papiere von zuletzt 1,20% auf 1,41% angestiegen seien. Bei den sechsmonatigen Geldmarktpapieren hätten hingegen allerdings nur niedrigere Renditen (2,0% nach 2,2%) erzielt werden können. Insgesamt hätten 3,5 Mrd. EUR so refinanziert werden können.

Aber auch Deutschland brauche trotz der unerwartet hohen Steuereinnahmen immer wieder die Hilfe des Kapitalmarktes. So seien am gestrigen Mittwoch 4 Mrd. EUR zu einer Durchschnittsrendite von 1,56% eingesammelt worden. Fällig sei diese Anleihe (113549) aber erst 2022 und verdeutliche die vorhandene Diskrepanz bei der Begebung von Wertpapieren durch Emittenten unterschiedlicher Bonität.

Grundsätzlich habe sich wieder Zuversicht bezüglich der Zukunft des Euros eingestellt. Aber dennoch seien kurzzeitig dunkle Wolken über der Eurozone aufgezogen. Verantwortlich hierfür seien abermals die "Causa Spanien", sowie ernüchternde Wirtschafts- und Wachstumsdaten gewesen. Nach dem etwas überraschenden Rückgang des ifo-Geschäftsklima-Index für Oktober sei es für die europäische Gemeinschaftswährung rasant gen Süden gegangen.

Sei der Euro vor Wochenfrist noch über der Marke von 1,31 USD gehandelt worden, so habe er inzwischen sogar die psychologisch markante 1,30 USD unterschritten. Aber mit einer weiteren signifikanten Kursentwicklung sei, auch vor dem Hintergrund der US-Präsidentschaftswahl, nicht zu rechnen.

Ein anderes Bild zeige sich allerdings hinsichtlich der Kursentwicklung zur Norwegischen Krone. Da die "Nordwährungen" in den vergangenen Monaten als Profiteure der Krise in Euroland bezeichnet werden könnten, sei es nicht verwunderlich, dass diese - bedingt durch die gestiegene Lebenserwartung des Euros - eine Neubewertung erfahren hätten. Innerhalb eines Monats habe sich die Norwegische Krone von 7,4995 (18.9.) auf 7,3413 (1.10) verteuert, um jetzt wieder bei ca. 7,4510 zu handeln. Jede Neubewertung könne aber auch eine Chance sein.

Solange sich die Stimmung in der Eurozone nicht nachhaltig aufhelle, würden Fremdwährungsanleihen eine gute Alternativanlage zum Euro bleiben und würden zur Diversifikation gerne gekauft.

Als "Investors Liebling" würden infolge großer Umsätze weiterhin Anleihen auf Norwegische Kronen, Australische Dollar sowie Brasilianische Real gelten.

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