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Euro-Anleihemärkte treiben Tränen in die Augen
03.08.12 09:13
Allianz Global Investors
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die Anleihemärkte treiben den Anlegern die Tränen in die Augen: Bei den europäischen Peripheriestaaten wollen und wollen sich die Risikoprämien nicht nachhaltig verringern, und das obwohl Spanien weitere Reformmaßnahmen eingeläutet hat, so die Analysten von Allianz Global Investors.
Bei französischen OATs dagegen seien jetzt erstmalig negative Renditen erzielt worden. Im sechsmonatigen Laufzeitenbereich zwar nur, aber immerhin: Auch dort verdiene der Staat mit Schulden Geld. Die finanzielle Repression wirke.
Auch das britische Schatzamt dürfe sich die Hände reiben: Die "quantitativen Lockerungsmaßnahmen" hätten dort die 10-jährigen Gilts auf ein historisches Rekordtief getrieben, und das in einem Land, das innerhalb der G20 nahezu die höchsten Schulden habe. (Ausgabe August 2012) (03.08.2012/alc/a/a)
Bei französischen OATs dagegen seien jetzt erstmalig negative Renditen erzielt worden. Im sechsmonatigen Laufzeitenbereich zwar nur, aber immerhin: Auch dort verdiene der Staat mit Schulden Geld. Die finanzielle Repression wirke.
Auch das britische Schatzamt dürfe sich die Hände reiben: Die "quantitativen Lockerungsmaßnahmen" hätten dort die 10-jährigen Gilts auf ein historisches Rekordtief getrieben, und das in einem Land, das innerhalb der G20 nahezu die höchsten Schulden habe. (Ausgabe August 2012) (03.08.2012/alc/a/a)


