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Entwicklungen auf den Rentenmärkten nach der US-Wahl
12.11.12 11:02
AXA Investment Managers
Köln (www.anleihencheck.de) - Chris Iggo, CIO Fixed Income bei AXA Investment Managers sprach in dieser Woche kürzlich über die Entwicklungen auf den Rentenmärkten nach der US-Wahl: über enge Credit Spreads und allgemein niedrige Anleiherenditen.
Dabei sei der Experte zu dem Schluss gekommen, dass in einem gedämpften Wachstumsumfeld mit expansiver Geldpolitik und recht solidem Unternehmenssektor nicht mit einem erheblichen Anstieg der Anleiherenditen oder Credit Spreads zu rechnen sei. Zwar würden einige Segmente des Investment-Grade-Marktes teuer erscheinen, aber nicht alle.
Das gelte ebenso für Aktien. Während die Wachstumsprognosen kaum mit der Preisentwicklung mithalten könnten, sei das Ertragsniveau weiter gestiegen. Im S&P 500 (ISIN US78378X1072/ WKN A0AET0) hätten sich die KGVs über einen Zeithorizont von zwölf Monaten auf 12,6 Prozent eingependelt. Das sei durchaus nicht teuer, selbst bei niedrigen Wachstumserwartungen.
Laut Bloomberg liege die Dividendenrendite bei 2,23 Prozent und sei damit im Vergleich zur durchschnittlichen Rendite von Unternehmensanleihen - 2,7 Prozent - ausgesprochen günstig. Vorausgesetzt die Fiskalklippe in den USA lasse sich umschiffen, die amerikanischen Wohnimmobilien- und Arbeitsmärkte würden ihren Erholungsprozess fortsetzen und die FED verlängere ihr QE-Programm bis 2014, dann könnten etwaige Einbrüche bei Unternehmensanleihen, Hochverzinslichen oder Aktien interessante Kaufgelegenheiten bieten. (12.11.2012/alc/a/a)
Dabei sei der Experte zu dem Schluss gekommen, dass in einem gedämpften Wachstumsumfeld mit expansiver Geldpolitik und recht solidem Unternehmenssektor nicht mit einem erheblichen Anstieg der Anleiherenditen oder Credit Spreads zu rechnen sei. Zwar würden einige Segmente des Investment-Grade-Marktes teuer erscheinen, aber nicht alle.
Das gelte ebenso für Aktien. Während die Wachstumsprognosen kaum mit der Preisentwicklung mithalten könnten, sei das Ertragsniveau weiter gestiegen. Im S&P 500 (ISIN US78378X1072/ WKN A0AET0) hätten sich die KGVs über einen Zeithorizont von zwölf Monaten auf 12,6 Prozent eingependelt. Das sei durchaus nicht teuer, selbst bei niedrigen Wachstumserwartungen.
Laut Bloomberg liege die Dividendenrendite bei 2,23 Prozent und sei damit im Vergleich zur durchschnittlichen Rendite von Unternehmensanleihen - 2,7 Prozent - ausgesprochen günstig. Vorausgesetzt die Fiskalklippe in den USA lasse sich umschiffen, die amerikanischen Wohnimmobilien- und Arbeitsmärkte würden ihren Erholungsprozess fortsetzen und die FED verlängere ihr QE-Programm bis 2014, dann könnten etwaige Einbrüche bei Unternehmensanleihen, Hochverzinslichen oder Aktien interessante Kaufgelegenheiten bieten. (12.11.2012/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 7.112,28 | 7.127,86 | -15,574 | -0,22% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| US78378X1072 | A0AET0 | 7.147 | 5.154 | |
12.04.24
, BNP Paribas
US-Notenbank hat keine Eile


