EZB will keine eierlegende Wollmilchsau sein


05.06.14 15:02
Baader Bank

Unterschleissheim (www.anleihencheck.de) - Die EZB-Zinssenkung scheint bereits beschlossene Sache zu sein und wird wohl heute bekannt gegeben, so Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank.

Es wäre schön, wenn sich die Europäische Zentralbank (EZB) bei ihrer heutigen Sitzung so präsentieren könnte: Als eierlegende Wollmilchsau, die allen Anforderungen gerecht werde. Aber genau das könne und wolle die EZB nicht! Schon seit Wochen werde der Markt auf die heutige Notenbanksitzung mental vorbereitet und die jüngsten Inflationszahlen würden eigentlich nur noch einen Schluss zulassen: Die Leitzinssenkung scheine bereits beschlossene Sache zu sein und heute im Rahmen der Pressekonferenz nur noch erläutert zu werden.

Spannend seien hierbei allerdings die sprachliche Verpackung und die Beilagen, mit denen die Märkte beeinflusst werden sollten. Der Tisch sei reichlich gedeckt mit Langfristtender, Aussetzen des Absorptionstenders, Änderungen am Sicherheiten-Rahmen, Verlängerung des Vollzuteilungs-Modus bei Refinanzierungsgeschäften oder Ankauf von Wertpapieren aller Art.

Es sei dennoch zu erwarten, dass sich die Freude bei den Marktteilnehmern über das Maßnahmenpaket in Grenzen halten werde. Denn alle auf Fixed Income angewiesenen Institutionen würden schon jetzt über das extrem niedrige Zinsniveau klagen. Und auch die privaten Kleinsparer würden diesen Schritt sehr schnell zu spüren bekommen, indem der Sparzins gegen Null tendieren werde. Aber was würden die Profis machen? Werde im Falle eines "Strafzinses" auf eine Erhöhung der Strafe spekuliert oder werde damit die Zinswende eingeläutet?

Nein, wir werden uns auf diesem niedrigen Zinsniveau einpendeln, da sich alle Schuldner - insbesondere die öffentliche Hand - keine höheren Zinsen mehr leisten können, so die Analysten. Schon jetzt zittere die britische "Bad Bank" bei dem Gedanken, dass die Bank of England (BoE) im nächsten Jahr die Leitzinsen wieder erhöhen könnte. Bei einem Zinsanstieg für langfristige Darlehen um ca. 1 Prozentpunkt würden nach jüngsten Erhebungen rund 22.000 Kunden in Zahlungsverzug geraten. Den Renditejägern würden also noch für viele Jahre japanische Zins-Verhältnisse drohen, da der von der EZB eingeschlagene Weg alternativlos sei - um das Kanzlerinnenwort einmal zu gebrauchen.

Ob wenigstens die Wirtschaft in Südeuropa von diesem Maßnahmenkatalog profitieren werde, bleibe ebenfalls abzuwarten. Denn oftmals fehle es an der Zuversicht der Menschen und nicht an den Geldern für Unternehmen, womit wiederum die Politiker gefragt wären. Und die sollten wissen: Mit Geld könne man Zukunftsängste nicht ersäufen. Die könnten nämlich schwimmen.

Erholung in der Euro-Peripherie auf dünnem Eis

Die anhaltende Entwicklung in den Südländern berge ein Rückschlagspotenzial. Nachdem das Verfassungsgericht in Lissabon den Sparkurs erneut aufgeweicht habe, sei die Situation in Portugal wieder zur Hängepartie geworden.

Das klinge doch gut: Italien habe sich vergangene Woche bei der Emission zweier Anleihen über insgesamt 7,5 Mrd. Euro so günstig wie nie zuvor refinanzieren können, denn Staatsanleihen der Euro-Krisenländer stünden bei Anlegern weiterhin hoch im Kurs. Doch Achtung! Mittlerweile berge diese seit Monaten anhaltende Entwicklung ein enormes Rückschlagspotenzial. Schließlich sei sie weitgehend der expansiven Geldpolitik der EZB geschuldet und damit auf dünnem Eis gebaut.

Wie schnell in der Euro-Peripherie Ernüchterung eintreten könne, würden die Ereignisse in Portugal zeigen. Nachdem das dortige Verfassungsgericht einen entscheidenden Teil des Sparprogramms gekippt habe, hätten die Märkte prompt reagiert. Eine fünfjährige Staatsanleihe (ISIN PTOTEMOE0027 / WKN A0T7AG) mit Fälligkeit 6/2019 notiere nun bei ca. 109,92% und damit unter ihrem Jahreshoch von 111,76%. Im zehnjährigen Bereich rentiere ein Bond (ISIN PTOTEQOE0015 / WKN A1HKUP) aus Lissabon, der 2/2024 fällig werde, derzeit mit ca. 3,64%. Der aktuelle Kurs von rund 115,88% liege deutlich unter dem Jahreshoch von 117,26% von Mitte Mai. Denn nach dem Urteil des Verfassungsgerichts sei die Situation in Portugal erneut zur Hängepartie geworden.

Je nach Quelle, werde die Deckungslücke, die die Gerichtsentscheidung gerissen habe, auf einen Betrag zwischen 700 Mio. Euro und 1,1 Mrd. Euro beziffert. Reagiert habe darauf auch die Troika aus IWF, EU und EZB, die nun den letzten Kredit für Portugal, das bereits im Mai den Rettungsschirm wieder verlassen habe, gestoppt habe. Erst wenn Lissabon wieder auf die harte Sparlinie gebracht sei, solle die Auszahlung erfolgen.

Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy habe indessen einen Plan zur Belebung der Wirtschaft und Bekämpfung der Arbeitslosigkeit präsentiert, der einen Spielraum von 6,3 Mrd. Euro für Investitionen schaffen solle. Unter anderem sei geplant, die Körperschaftssteuer von 30% auf 25% zu senken. Eine direkte Reaktion der Bondmärkte auf die Ankündigung sei nicht festzustellen gewesen, wo Fünfjährige (ISIN ES00000124V5 / WKN A1ZB43) derzeit mit 1,55% rentieren würden. Eine zehnjährige Staatsanleihe (ISIN ES00000124W3 / WKN A1ZCTC) aus Spanien weise hingegen eine Rendite von ca. 2,87% auf.

Griechenland-Krise reloaded?
Schäuble bereite die Öffentlichkeit auf ein drittes Rettungspaket für Athen vor.

Als Griechenland im April nach vier Jahren wieder an den Kapitalmarkt gegangen sei, habe man versucht, daraus eine kleine Feier zu inszenieren. Ob dies den Ouzo wert gewesen sei, den man darauf getrunken habe, sei dahingestellt. Fest stehe, dass das Land noch lange nicht auf eigenen Beinen stehen könne. Allerdings versuche Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble krampfhaft, ein mögliches drittes Hilfspaket für Griechenland auf unter 10 Mrd. Euro kleinzureden.

Dieses Mal gehe es um eine "deutlich niedrigere Summe als bei den ersten beiden Programmen - also eher um einen einstelligen Milliardenbetrag", habe er dem Magazin "Focus" gesagt und gleichzeitig die Öffentlichkeit darauf vorbereitet, dass es ein drittes Rettungspaket geben könne. Die Aussage, dass die Hilfszahlung hierbei deutlich geringer als die Summe der beiden ersten im Volumen von insgesamt 237 Mrd. Euro sein solle, treibe jedem Steuerzahler die Zornesröte ins Gesicht. Doch damit sei noch lange nicht gesagt, ob es auch das letzte Rettungspaket sein werde. Denn bis zum Jahr 2022 sei es noch lange hin. Erst dann werde die Verschuldung Griechenlands nach Prognosen der Troika "ein tragfähiges Niveau" erreichen.

So würden zum Beispiel leicht sinkende Geldkurse für eine bis 4/2019 laufende Staatsanleihe (ISIN GR0114028534 / WKN A1ZGWQ) aus Athen eine gewisse Skepsis der Anleger verdeutlichen.

BRICS-Staaten würden ihre eigenen Wege gehen.
Gemeinsame Entwicklungsbank der fünf Länder gehe 2016 an den Start.
Russland und China würden Ratingagentur ins Leben rufen.

Die so genannten BRICS-Staaten, Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika, würden zunehmend ihre eigenen Wege gehen - ohne Europäische Union und die USA. Nun hätten sich die fünf Staaten auf die Gründung einer gemeinsamen Entwicklungsbank geeinigt, die 2016 an den Start gehen und ein Gegengewicht zu Internationalem Währungsfonds (IWF) und Weltbank bilden solle, die von den USA und Europa dominiert würden. Das neue Institut solle mit einem Kapital von 50 Mrd. US-Dollar ausgestattet werden. Die fünf Gründerstaaten sollten an der Bank, die auch anderen Ländern offen stehe, stets eine Mehrheit von mindestens 55% halten.

Unabhängigkeit von den westlichen Ländern sei für Russland und China sicherlich auch das Motiv zur Gründung einer gemeinsamen Ratingagentur. Diese solle nach dem Vorbild bestehender Agenturen entwickelt werden und zunächst gemeinsame Investitionsprojekte bewerten. Die Ratings, so würden die Partner betonen, sollten apolitisch sein. Russland und China hätten die großen amerikanischen Agenturen Standard & Poor's (S&P), Moody's und Fitch für ihre Bonitätsbewertungen wiederholt kritisiert. S&P habe Russland kurz nach der Annektierung der Krim auf Ramschniveau herabgestuft.

Internationale Emittenten würden Euro-Bondmarkt anzapfen
British Telecom platziere Bond mit einem Volumen von 1 Milliarde Euro.

Eine Reihe von teilweise namhaften internationalen Emittenten habe in dieser Woche den Euro-Bondmarkt in Anspruch genommen. So habe der polnische Energieversorger PSL SA eine 5-jährige Anleihe (ISIN XS1075312626 / WKN A1ZKFV) mit Fälligkeit 6/2019 und einem Volumen von 500 Mio. Euro platziert. Der Kupon betrage 1,625%. Gepreist worden sei die Anleihe bei +98 bp über Mid Swap, was einem Emissionspreis von 99,454% entsprochen habe.

British Telecom habe ebenfalls eine 5-jährige Anleihe (ISIN XS1075430741 / WKN A1ZKGS) mit Fälligkeit 6/2019 am Kapitalmarkt emittiert. Der Kupon des 1 Mrd. Euro schweren Bonds betrage 1,125%. Gepreist worden sei die Anleihe bei +45 bp über Mid Swap, womit der Emissionspreis bei 99,508% festgelegt worden sei.

Brambles, ein australisch-britisches Dienstleistungsunternehmen im Logistik- und Containersektor, habe eine Euro-Benchmark Anleihe (ISIN XS1028952312 / WKN nicht bekannt) mit einer Laufzeit von zehn Jahren (6/2024) begeben. Die mit einem Kupon von 2,375% ausgestattete Anleihe sei bei +90 bp über Mid Swaps gepreist worden, was einem Kurs von 98,915% entsprochen habe.

Aber auch zwei US-amerikanische Unternehmen hätten den Kapitalmarkt in Anspruch genommen. So emittiere zum einen die Fast-Food-Kette McDonald's eine Euro-Benchmark Anleihe (ISIN XS1075995768 / WKN nicht bekannt) mit einer Laufzeit von 15 Jahren (6/2029) im Volumen von 400 Mio. Euro. Hierbei seien ein Kupon von 2,625% und ein Emissionskurs von 99,073% fixiert worden. Dies habe einem Spread von +126,4 bp über der vergleichbaren Bundesanleihe entsprochen. Zum anderen habe der Telekommunikationskonzern AT&T eine Dual Tranche in Euro mit Laufzeiten 3/2024 und 3/2034 im Volumen von 500 Mio. Euro bzw. 1,6 Mrd. Euro emittiert.

Euro-Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264): EZB im Zusammenspiel mit Kontraktwechsel und Wortklauberei
Könne Draghi die Fantasie am Leben halten?

Im Vorfeld des anstehenden Kontraktwechsels habe der Euro-Bund-Future in den vergangenen Handelstagen etwas leichter tendiert. Dies könnte einerseits dem Rollover geschuldet sein, aber andererseits auch im Zusammenhang mit Gewinnmitnahmen und den bevorstehenden Zinsentscheidungen in Euroland und England zu sehen sein. Ob der September-Kontrakt anschließend wieder in die bisherigen Höhen vorstoßen könne, bleibe abzuwarten. Dies könne allerdings nur gelingen, wenn der EZB-Präsident bei der heutigen Pressekonferenz die Marktteilnehmer davon überzeugen könne, dass die EZB mit ihrem Latein noch lange nicht am Ende sei. Es bleibe also spannend und, da Kontraktwechsel und Wortklauberei zusammentreffen würden, auch volatil.

In solchen "unsicheren" Zeiten erinnere man sich gerne der Chartanalyse und diese signalisiere für das Rentenbarometer eine Unterstützung im Bereich um 143,80% (diverse Hochs Ende April und Anfang Mai). Als Widerstand sei hingegen die Marke von 145,95% (Hoch vom 29. Mai) auszumachen.

Neuemissionen: Würden Spanien und Frankreich vom EZB-Zinsentscheid profitieren?
Fünf Jahre Laufzeit: Deutschland berappe 0,45% und Italien 1,84%

Nachdem sich in dieser Handelswoche die USA nur mittels Geldmarktpapieren refinanziert hätten (93 Mrd. US-Dollar) und erst in der kommenden Woche wieder voll in die Tasten greifen würden (drei, zehn und 30 Jahre), habe sich im Vorfeld der heutigen EZB-Sitzung auch die "Eurogemeinde" zurückgehalten. Lediglich Spanien plane für heute Aufstockungen von Altemissionen im Volumen von ca. 5 Mrd. Euro und Frankreich für ca. 8 Mrd. Euro. Bereits gestern habe Deutschland das Volumen der aktuellen fünfjährigen Bundesobligation Serie 169 um 4 Mrd. Euro auf insgesamt 9 Mrd. Euro erhöht. Die Zuteilung sei bei einer 1,5fachen Überzeichnung mit einer Durchschnittsrendite von 0,45% erfolgt.

Diese Konditionen würden sich deutlich von denen anderer Euroländer unterscheiden. Dennoch sei bemerkenswert, dass sogar Italien als eines der Sorgenkinder von der jüngsten Entspannung an den Kapitalmärkten habe profitieren können. Hierbei hätten in der vergangenen Woche bei der Refinanzierung mittels fünf- und zehnjähriger Anleihen im Volumen von 7,5 Mrd. Euro Konditionen erzielt werden können wie noch nie seit der Einführung des Euro (fünf Jahre: 1,84% und zehn Jahre: 3,01%). Während die Rendite für italienische Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren immer noch bei 3,00% verharre, habe sich die Rendite der fünfjährigen Papiere sogar auf ca. 1,70% ermäßigt.

Währungsanleihen: Lethargie am Devisenmarkt
Brasilien auch im Fokus der Anleger

Nur noch eine Woche, dann starte die Fußball-WM in Brasilien. Erwartungsfroh würden die Fußballfans dem Eröffnungsspiel am nächsten Donnerstag in Sao Paulo entgegenfiebern. Am heutigen Donnerstag allerdings würden sich die Blicke nach Frankfurt zur EZB richten. Im Vorfeld der Ratssitzung sei die Aktivität an den Kapitalmärkten sehr verhalten, so auch am Devisenmarkt, und die europäische Gemeinschaftswährung bewege sich in einem ziemlich ruhigen Fahrwasser zwischen 1,3586 USD und 1,3649 USD. Diese Lethargie werde allerdings nach dem Zinsentscheid passé sein und man sollte sich bereits jetzt auf sehr volatile Märkte einstellen. Hosenträgergurte und Sturzhelm würden in solchen Phasen zur Ausrüstung eines Börsianers gehören. Zur Stunde notiere die Einheitswährung bei 1,3602 USD.

In Erwartung des sportlichen Großereignisses komme in dieser Woche der Brasilianische Real etwas in Schwung. Dies sei allerdings nicht auf das Turnier zurückzuführen, sondern vielmehr auf die Ankündigung der Notenbank Brasiliens, dass Überlegungen angestellt würden, die Heimatwährung zu stützen. Infolgedessen habe sich der BRL gegenüber dem Euro in relativ kurzer Zeit von 3,110 Brasilianische Real auf 3,075 Brasilianische Real verbessert. Inzwischen notiere er bei 3,099 Brasilianische Real, also wieder etwas schwächer.

Obwohl sich Privatanleger generell ebenfalls zurückhalten würden, seien dennoch Aktivitäten in ausgewählten Währungsanleihen zu beobachten gewesen. Insbesondere treffe dies auf in Australische Dollar, Türkische Lira und Brasilianische Real begebene Anleihen zu.

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Der Vorsitzende des Aufsichtsrats ist Dr. Horst Schiessl. Die Mitglieder des Vorstands sind Uto Baader (Vorsitzender), Nico Baader und Dieter Brichmann. (05.06.2014/alc/a/a)





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