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EZB-Protokolle deuten auf konservative Haltung der Zentralbanker hin
10.10.24 15:30
XTB
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Das Protokoll der letzten Sitzung der EZB, bei der die Banker beschlossen, die Zinssätze um 25 Basispunkte zu senken (12. September), wurde gerade veröffentlicht, so die Experten von XTB.
Nachfolgend die wichtigsten Schlussfolgerungen aus diesem Protokoll:
- Die Inflation werde sich im letzten Quartal dieses Jahres sehr wahrscheinlich wieder erholen.
- Der Rückgang werde voraussichtlich in der zweiten Hälfte des nächsten Jahres deutlich spürbar sein.
- Daher müsse die EZB bei ihren nächsten geldpolitischen Entscheidungen vorsichtig vorgehen.
- Dies impliziere eine gewisse Vorsicht für die Zukunft.
- Die wirtschaftlichen Aussichten für die Europäische Union hätten sich hingegen verschlechtert.
- Die Kerninflation könnte sich mittelfristig als schwieriger zu bekämpfen erweisen.
- Es sei zu früh, um den Sieg über die Inflation zu verkünden.
- Das Mandat lasse sich alle Möglichkeiten offen, um angemessene Anpassungen vorzunehmen.
Insgesamt schlage der Ton der EZB-Protokolle in einen eher restriktiven Ton um. Banker seien besorgt über einen Anstieg der Inflation, was mittelfristig eine langsamere Senkung der Zinssätze in der Eurozone bedeuten könnte. Das Währungspaar EUR/USD reagiere jedoch nicht restriktiv auf diese Kommentare und verzeichne einen weiteren Rückgang unter 1,0930. (10.10.2024/alc/a/a)
Nachfolgend die wichtigsten Schlussfolgerungen aus diesem Protokoll:
- Die Inflation werde sich im letzten Quartal dieses Jahres sehr wahrscheinlich wieder erholen.
- Der Rückgang werde voraussichtlich in der zweiten Hälfte des nächsten Jahres deutlich spürbar sein.
- Daher müsse die EZB bei ihren nächsten geldpolitischen Entscheidungen vorsichtig vorgehen.
- Dies impliziere eine gewisse Vorsicht für die Zukunft.
- Die wirtschaftlichen Aussichten für die Europäische Union hätten sich hingegen verschlechtert.
- Die Kerninflation könnte sich mittelfristig als schwieriger zu bekämpfen erweisen.
- Es sei zu früh, um den Sieg über die Inflation zu verkünden.
- Das Mandat lasse sich alle Möglichkeiten offen, um angemessene Anpassungen vorzunehmen.
Insgesamt schlage der Ton der EZB-Protokolle in einen eher restriktiven Ton um. Banker seien besorgt über einen Anstieg der Inflation, was mittelfristig eine langsamere Senkung der Zinssätze in der Eurozone bedeuten könnte. Das Währungspaar EUR/USD reagiere jedoch nicht restriktiv auf diese Kommentare und verzeichne einen weiteren Rückgang unter 1,0930. (10.10.2024/alc/a/a)


