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EZB-Prognosen werden noch unsicherer
20.03.23 16:54
XTB
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die heutige Rede von EZB-Präsidentin Lagarde und die Äußerungen von Stournaras lösten keine größeren Bewegungen an den Märkten aus, so die Experten von XTB.
Lagarde habe gesagt, dass die Inflation voraussichtlich für einen längeren Zeitraum übermäßig hoch bleiben werde. Die künftigen Schritte der EZB würden von den Daten abhängen. Die EZB-Prognosen würden durch die Spannungen an den Märkten noch unsicherer. Der Lohndruck habe sich aufgrund der robusten Arbeitsmärkte verstärkt.
EZB-Mitglied Stournaras habe gegenüber CNBC gesagt, das europäische Bankensystem sei gut mit Kapital ausgestattet. Was die Zinssätze betreffe, werde die EZB keine Prognosen mehr abgeben, sondern die Sitzungen würden von nun an von den Daten abhängig sein.
EUR/USD habe auf diese Äußerungen nur wenig reagiert. Das beliebteste Währungspaar notiere weiterhin über der Marke von 1,0700, doch erst ein entscheidender Durchbruch über 1,0765 wäre ein Hinweis darauf, dass sich die Stimmung in Richtung Aufwärtstrend bewege. (20.03.2023/alc/a/a)
Lagarde habe gesagt, dass die Inflation voraussichtlich für einen längeren Zeitraum übermäßig hoch bleiben werde. Die künftigen Schritte der EZB würden von den Daten abhängen. Die EZB-Prognosen würden durch die Spannungen an den Märkten noch unsicherer. Der Lohndruck habe sich aufgrund der robusten Arbeitsmärkte verstärkt.
EZB-Mitglied Stournaras habe gegenüber CNBC gesagt, das europäische Bankensystem sei gut mit Kapital ausgestattet. Was die Zinssätze betreffe, werde die EZB keine Prognosen mehr abgeben, sondern die Sitzungen würden von nun an von den Daten abhängig sein.
EUR/USD habe auf diese Äußerungen nur wenig reagiert. Das beliebteste Währungspaar notiere weiterhin über der Marke von 1,0700, doch erst ein entscheidender Durchbruch über 1,0765 wäre ein Hinweis darauf, dass sich die Stimmung in Richtung Aufwärtstrend bewege. (20.03.2023/alc/a/a)


