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EZB-Pressekonferenz - Die wichtigsten Erkenntnisse
15.12.22 16:45
XTB
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - EZB-Präsidentin Lagarde begann ihre Pressekonferenz mit der Verlesung der Grundsatzerklärung, so die Experten von XTB.
Eröffnungsrede:
- Hohe Energiekosten und verschärfte Finanzierungsbedingungen als Gründe für die flache Rezession angeführt.
- Es werde erwartet, dass sich das Wachstum erholen werde, wenn der Gegenwind nachlasse.
- Für das nächste Jahr werde ein gedämpftes Wachstum erwartet.
- Der Preisdruck sei in allen Sektoren stark.
- Energiesubventionen für Verbraucher würden die Inflation jetzt dämpfen, würden sie aber später nach oben treiben.
- Das Lohnwachstum nehme zu.
- Inflationsdruck und restriktivere Kreditbedingungen würden Ausgaben und Produktion dämpfen.
- Das primäre Inflationsrisiko liege auf der Oberseite.
- Die Banken in der Eurozone würden über ausreichend Kapital verfügen.
- Der Liquiditätsbedarf von Nicht-Banken könne die Marktvolatilität verstärken.
Q&A-Runde:
- Man könne für eine gewisse Zeit eine Zinserhöhung um 50 Basispunkte erwarten.
- Die quantitative Straffung würde etwa die Hälfte aller Tilgungen während dieses Zeitraums ausmachen.
- Die Wetten auf die Marktzinsen würden es der EZB nicht erlauben, das 2%-Ziel zu erreichen.
EUR/USD sei über 1,07 gesprungen, nachdem Lagarde gesagt habe, dass die EZB weitere Zinserhöhungen um 50 Basispunkte erwarte. (Quelle: xStation 5) (15.12.2022/alc/a/a)
Eröffnungsrede:
- Hohe Energiekosten und verschärfte Finanzierungsbedingungen als Gründe für die flache Rezession angeführt.
- Es werde erwartet, dass sich das Wachstum erholen werde, wenn der Gegenwind nachlasse.
- Für das nächste Jahr werde ein gedämpftes Wachstum erwartet.
- Der Preisdruck sei in allen Sektoren stark.
- Energiesubventionen für Verbraucher würden die Inflation jetzt dämpfen, würden sie aber später nach oben treiben.
- Das Lohnwachstum nehme zu.
- Das primäre Inflationsrisiko liege auf der Oberseite.
- Die Banken in der Eurozone würden über ausreichend Kapital verfügen.
- Der Liquiditätsbedarf von Nicht-Banken könne die Marktvolatilität verstärken.
Q&A-Runde:
- Man könne für eine gewisse Zeit eine Zinserhöhung um 50 Basispunkte erwarten.
- Die quantitative Straffung würde etwa die Hälfte aller Tilgungen während dieses Zeitraums ausmachen.
- Die Wetten auf die Marktzinsen würden es der EZB nicht erlauben, das 2%-Ziel zu erreichen.
EUR/USD sei über 1,07 gesprungen, nachdem Lagarde gesagt habe, dass die EZB weitere Zinserhöhungen um 50 Basispunkte erwarte. (Quelle: xStation 5) (15.12.2022/alc/a/a)


