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EWU-Inflationsrate rückläufig
26.02.18 10:45
Postbank Research
Bonn (www.anleihencheck.de) - Die EWU-Inflationsrate ist im Januar von 1,4% auf 1,3% gesunken, berichten die Analysten von Postbank Research.
Damit sei die vorläufige Schätzung von Eurostat bestätigt worden. Ursächlich für den Rückgang sei insbesondere eine geringere Dynamik bei den Nahrungsmittel- und Energiepreisen gewesen, während die Kerninflationsrate von 0,9% auf 1,0% angezogen habe.
Die Woche beginne heute datenseitig ruhig. Einzige nennenswerte Veröffentlichung sei die Zahl der US-Neubauverkäufe, für die der Markt in annualisierter Rechnung einen Anstieg von 625 auf 650 Tsd. Einheiten erwarte. Außerdem spreche EZB-Präsident Mario Draghi vor dem EU-Parlament, wobei die Analysten keine maßgeblichen neuen Informationen hinsichtlich der zukünftigen Geldpolitik im Euroraum erwarten würden.
Highlight im weiteren Wochenverlauf seien dann die vorläufigen Inflationsdaten für Deutschland und den Euroraum im Februar. Hinzu kämen für die EWU diverse Stimmungsindikatoren und für Deutschland aktuelle Zahlen zum Arbeitsmarkt. In den USA werde die 2. Schätzung für das BIP-Wachstum im 4. Quartal 2017 veröffentlicht. Zudem stünden mit den Auftragseingängen langlebiger Güter und dem ISM-Manufacturing-Index Daten für die US-Industrie auf der Agenda. (26.02.2018/alc/a/a)
Damit sei die vorläufige Schätzung von Eurostat bestätigt worden. Ursächlich für den Rückgang sei insbesondere eine geringere Dynamik bei den Nahrungsmittel- und Energiepreisen gewesen, während die Kerninflationsrate von 0,9% auf 1,0% angezogen habe.
Die Woche beginne heute datenseitig ruhig. Einzige nennenswerte Veröffentlichung sei die Zahl der US-Neubauverkäufe, für die der Markt in annualisierter Rechnung einen Anstieg von 625 auf 650 Tsd. Einheiten erwarte. Außerdem spreche EZB-Präsident Mario Draghi vor dem EU-Parlament, wobei die Analysten keine maßgeblichen neuen Informationen hinsichtlich der zukünftigen Geldpolitik im Euroraum erwarten würden.
Highlight im weiteren Wochenverlauf seien dann die vorläufigen Inflationsdaten für Deutschland und den Euroraum im Februar. Hinzu kämen für die EWU diverse Stimmungsindikatoren und für Deutschland aktuelle Zahlen zum Arbeitsmarkt. In den USA werde die 2. Schätzung für das BIP-Wachstum im 4. Quartal 2017 veröffentlicht. Zudem stünden mit den Auftragseingängen langlebiger Güter und dem ISM-Manufacturing-Index Daten für die US-Industrie auf der Agenda. (26.02.2018/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 2,70 % | 1,90 % | 0,80 % | +42,11% | 23.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| 2,70 % | 1,80 % | |||


