Dritte Leitzinserhöhung der FED dürfte Märkte kaum belasten


10.03.17 16:46
Merck Finck Privatbankiers

München (www.anleihencheck.de) - Nächste Woche drängen sich nach der gestrigen EZB-Sitzung die Meetings der weiteren wichtigen Notenbanken: Den Anfang macht am Mittwoch die FED, die wohl die dritte Leitzinsanhebung beschließen dürfte, so die Experten von Merck Finck Privatbankiers.

Am Donnerstag würden erst die Bank of Japan, später die Bank of England folgen.

Wie in den USA mit der FED-Sitzung stehe in Europa der wohl meist beachtete Termin am Mittwoch an: Die Parlamentswahlen in den Niederlanden - ein Tag nach Angela Merkels erstem Besuch bei Donald Trump. Von Makrodaten-Seite würden am Dienstag hierzulande der ZEW-Konjunkturtest und in Euroland die Industrieproduktion im Januar kommen, am Mittwoch folge der britische Arbeitsmarktbericht ebenfalls für Januar.

In den USA stünden am Mittwoch der Inflationsbericht und die Einzelhandelsumsätze für Februar sowie am Freitag die entsprechende Industrieproduktion sowie das Michigan-Verbrauchervertrauen auf der Agenda.

Hier seien die Zitate von Robert Greil, Chefstratege von Merck Finck Privatbankiers:

"Die Wahl in den Niederlanden beunruhigt die Börsen aus unserer Sicht zu Recht kaum."

"Die dritte FED-Leitzinserhöhung ist vorab so gut kommuniziert, dass sie die Märkte kaum belasten dürfte."

"Im guten Konjunkturdatentrend überzeugen viele Frühindikatoren derzeit allerdings mehr als die harten Daten."

"Bei allen politischen Risiken: Die verbesserten Konjunkturperspektiven sollten die Finanzmärkte weiterhin dominieren." (10.03.2017/alc/a/a)





hier klicken zur Chartansicht

Aktuelle Kursinformationen mehr >
Kurs Vortag Veränderung Datum/Zeit
2,15 % 2,15 % -   % 0,00% 31.05./17:30
 
ISIN WKN Jahreshoch Jahrestief
XFARIV001614 2,65 % 2,15 %