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Draghi: Keine Kapitulation vor niedriger Inflation
05.02.16 09:45
Oberbank
Linz (www.anleihencheck.de) - "Je länger die Inflation zu niedrig ist, umso größer ist die Gefahr, dass sich die Inflation nicht automatisch wieder dem Ziel annähert". Das waren die Worte von EZB-Präsident Mario Draghi bei einer gestrigen Konferenz in Frankfurt, so die Analysten der Oberbank.
Einmal mehr habe Draghi darauf hingewiesen, wie wichtig es sei, das Inflationsziel weiterhin mit allen möglichen Mitteln erreichen zu wollen. Aufgrund schwachen Lohnwachstums habe auch die Bank of England (BoE) Abstand vor einer weiteren Zinserhöhung genommen und ihre Wachstums- und Inflationserwartungen für die nächsten beiden Jahre gesenkt.
Datenseitig stünden heute Auftragseingänge der deutschen Industrie am Programm. Erhöhte Zuwächse bei Auslandsbestellungen im Dezember würden Analysten durchaus robuste Industrieaufträge erwarten lassen. In den USA sei die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe höher als erwartet ausgefallen. In der vergangenen Woche sei sie um 8.000 auf 285.000 angestiegen. Heute würden mit den Stellenzuwächsen, der Arbeitslosenquote und den Stundenlöhnen weitere wichtige Arbeitsmarktdaten veröffentlicht.
Der EUR/USD finde nun bei 1,1260 und 1,1295 die nächsten Widerstände. Unterstützung sei im Bereich 1,1060 zu finden. Die Trading-Range erwarte man heute zwischen 1,1070 und 1,1290. (05.02.2016/alc/a/a)
Einmal mehr habe Draghi darauf hingewiesen, wie wichtig es sei, das Inflationsziel weiterhin mit allen möglichen Mitteln erreichen zu wollen. Aufgrund schwachen Lohnwachstums habe auch die Bank of England (BoE) Abstand vor einer weiteren Zinserhöhung genommen und ihre Wachstums- und Inflationserwartungen für die nächsten beiden Jahre gesenkt.
Datenseitig stünden heute Auftragseingänge der deutschen Industrie am Programm. Erhöhte Zuwächse bei Auslandsbestellungen im Dezember würden Analysten durchaus robuste Industrieaufträge erwarten lassen. In den USA sei die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe höher als erwartet ausgefallen. In der vergangenen Woche sei sie um 8.000 auf 285.000 angestiegen. Heute würden mit den Stellenzuwächsen, der Arbeitslosenquote und den Stundenlöhnen weitere wichtige Arbeitsmarktdaten veröffentlicht.
Der EUR/USD finde nun bei 1,1260 und 1,1295 die nächsten Widerstände. Unterstützung sei im Bereich 1,1060 zu finden. Die Trading-Range erwarte man heute zwischen 1,1070 und 1,1290. (05.02.2016/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 2,70 % | 1,90 % | 0,80 % | +42,11% | 27.03./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| 2,70 % | 1,80 % | |||


