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Deutschland: Stabilisierung der Inflationsrate erwartet
31.07.18 12:00
Postbank Research
Bonn (www.anleihencheck.de) - Die deutschen Verbraucherpreise sind im Juli vorläufigen Angaben zufolge gegenüber dem Vormonat um 0,3% gestiegen, so die Analysten von Postbank Research.
Die Inflationsrate habe von 2,1% auf 2,0% nachgegeben. Dies sei vor allen Dingen auf die Lebensmittelpreise zurückzuführen gewesen, deren Teuerungsrate deutlich von 3,4% auf 2,6% zurückgegangen sei. Die Energiepreise hätten binnen Jahresfrist um 6,6% zugelegt nach 6,4% im Vormonat. Die Steigerungsrate bei den Dienstleistungspreisen habe sich von 1,5% auf 1,6% erhöht. Für den weiteren Jahresverlauf würden die Analysten von Postbank Research mit einer Stabilisierung der Inflationsrate in der aktuellen Größenordnung rechnen.
Heute würden die vorläufigen EWU-Verbraucherpreisdaten bekanntgegeben. Die Analysten von Postbank Research würden wie im Vormonat eine Inflationsrate von 2,0% erwarten. Die Kerninflationsrate, die ohne die Komponenten Energie, Nahrungsmittel, Tabak und Alkoholika berechnet werde, sollte von 0,9% auf 1,0% steigen. Der grundlegende Preisauftrieb würden damit sehr verhalten bleiben. (31.07.2018/alc/a/a)
Die Inflationsrate habe von 2,1% auf 2,0% nachgegeben. Dies sei vor allen Dingen auf die Lebensmittelpreise zurückzuführen gewesen, deren Teuerungsrate deutlich von 3,4% auf 2,6% zurückgegangen sei. Die Energiepreise hätten binnen Jahresfrist um 6,6% zugelegt nach 6,4% im Vormonat. Die Steigerungsrate bei den Dienstleistungspreisen habe sich von 1,5% auf 1,6% erhöht. Für den weiteren Jahresverlauf würden die Analysten von Postbank Research mit einer Stabilisierung der Inflationsrate in der aktuellen Größenordnung rechnen.
Heute würden die vorläufigen EWU-Verbraucherpreisdaten bekanntgegeben. Die Analysten von Postbank Research würden wie im Vormonat eine Inflationsrate von 2,0% erwarten. Die Kerninflationsrate, die ohne die Komponenten Energie, Nahrungsmittel, Tabak und Alkoholika berechnet werde, sollte von 0,9% auf 1,0% steigen. Der grundlegende Preisauftrieb würden damit sehr verhalten bleiben. (31.07.2018/alc/a/a)
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