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Deutsche Inflation zieht leicht stärker an als gedacht
31.07.17 10:00
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.anleihencheck.de) - Einen Vorgeschmack auf die heutigen Inflationsdaten für die Eurozone lieferten die Preisdaten aus Deutschland am Freitag, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Hier habe der HVPI mit 0,4% gg. Vm. im Juli leicht stärker angezogen als gedacht (Konsens: 0,3%). Als Konsequenz sei die Jahresrate unverändert bei 1,5% geblieben. Trotz der im Vergleich zur Eurozone deutlich niedrigeren Arbeitslosigkeit lasse sich bisher auch in Deutschland kein nachhaltiges Anziehen der Teuerung ausmachen. Der leicht über den Erwartungen liegende Anstieg der Inflation im Juli habe aber bereits dazu ausgereicht, zwischenzeitlich Verkaufsdruck bei Bundesanleihen zu genieren. (31.07.2017/alc/a/a)
Hier habe der HVPI mit 0,4% gg. Vm. im Juli leicht stärker angezogen als gedacht (Konsens: 0,3%). Als Konsequenz sei die Jahresrate unverändert bei 1,5% geblieben. Trotz der im Vergleich zur Eurozone deutlich niedrigeren Arbeitslosigkeit lasse sich bisher auch in Deutschland kein nachhaltiges Anziehen der Teuerung ausmachen. Der leicht über den Erwartungen liegende Anstieg der Inflation im Juli habe aber bereits dazu ausgereicht, zwischenzeitlich Verkaufsdruck bei Bundesanleihen zu genieren. (31.07.2017/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 2,70 % | 1,90 % | 0,80 % | +42,11% | 22.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| 2,70 % | 1,80 % | |||


