Deutsche Bundesanleihen auf der Verliererseite


14.10.16 10:50
Baader Bank

Unterschleissheim (www.anleihencheck.de) - Jetzt soll die so oft bereits totgesagte Finanztransaktionssteuer doch kommen, so Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank.

Laut Bundesfinanzminseier Wolfgang Schäuble (CDU) könnte die Einführung in mehreren europäischen Ländern bis zum Jahresende vereinbart werden und dann von 2018 an gelten. Zuvor solle die EU-Kommission einen Vorschlag für die Steuer vorlegen. Es gehe dabei um eine Steuer auf den Handel mit Bank- und Börsenprodukten wie Aktien, Anleihen sowie spekulativen Papieren. Die Finanztransaktionssteuer, so das Kalkül, solle Geld für öffentliche Kassen heben, gleichzeitig aber auch windige Akteure am Kapitalmarkt stoppen. Ob diese Rechnung aufgehe, müsse erst die konkrete Ausgestaltung der Steuer zeigen.

Denn bei der Umsetzung der Maßnahme sei zwingend darauf zu achten, nicht das Kind mit dem Bade auszuschütten, indem man die Privatanleger die Zeche zahlen lasse. Schließlich sei zu erwarten, dass sich der Wertpapierhandel auch für Privatanleger verteuern werde, da die Banken die Steuer an die Kunden weitergeben würden. Daher sollten gerade Privatanleger auch im Sinne der privaten Altersvorsorge von der Steuer ausgenommen werden.

Außerdem gelte es, den eigentlichen Börsenhandel von einer solchen Steuer frei zu halten. Denn gerade der Börsenhandel sei streng überwacht und daher dem außerbörslichen Handel in punkto Transparenz klar überlegen. Dies sei sicherlich im Sinne aller Marktteilnehmer und komme vor allem den Privatanlegern zugute. Wären die "Schrottpapiere", die mit zum Ausbruch der Finanzmarktkrise 2008 geführt hätten, an der Börse handelbar und notiert gewesen, hätte man wahrscheinlich die von ihnen ausgehende Gefahr früher erkennen können. Weder die Privatanleger noch die Teilnehmer am börslichen Handel hätten die Finanzmarktkrise zu verantworten und sollten daher auch von der Maßnahme verschont bleiben, mit der man ein rücksichtsloses Agieren am Kapitalmarkt eindämmen wolle. Diese Finanztransaktionssteuer treffe damit die Falschen.

Finanzminister Wolfgang Schäuble gehe nun davon aus, dass sich die erforderliche Mindestteilnehmerzahl von neun Staaten für das Projekt finden werde, habe aber auch vor überzogenen Erwartungen gewarnt. Eine Gruppe von EU-Ländern um Deutschland und Frankreich verhandle bereits seit mehreren Jahren über die Einführung der Steuer auf Finanzgeschäfte.

Das österreichische Bundesland Kärnten refinanziere die Einigung mit den Gläubigern der Skandalbank Heta über die Emission einer Anleihe. Der vom Kärntner Ausgleichszahlungs-Fonds (KAF) emittierte Bond (ISIN XS1484645616 / WKN A1863Q) sei im Januar 2032 fällig und am Mittwoch an den Börsen München und Berlin eingeführt worden. Die Nullkupon-Anleihe weise ein Volumen von 10,3 Mrd. EUR auf und notiere aktuell mit ca. 90,30%, was einer Rendite von rund 0,67% gleichkomme. Heta-Gläubiger hätten ihre Bonds in die Nullkupon-Anleihe der KAF umtauschen können. Ergänzend habe Ulrich Zafoschnig, Vorstand der Kärntner Landesholding, angefügt: "Für jene Gläubiger, die einen Umtausch gewählt haben, sei dann die Haltefrsei bis Anfang Dezember abzuwarten. Dann gibt es für sie die Möglichkeit, Papiere an den Fonds zurückzuverkaufen."

Die Republik Österreich werde darüber hinaus noch in diesem Jahr eine zweite Bond-Emission zur Finanzierung des Kaufs ausstehender Bonds der Bad Bank Heta durchführen. Geplant sei eine Mischung aus Treasury-Bills, neu ausgegebenen Bonds und den verbleibenden geplanten Auktionen, die vor dem ersten Zahlungstermin am 14. Dezember anstünden.

Am Montag habe der KAF bekannt gegeben, dass 98,71% der Heta-Anleihegläubiger das Rückkaufangebot angenommen hätten. Damit sei die Voraussetzung erfüllt, Kärnten von der Landeshaftung für die Ex-Landesbank Hypo Alpe Adria zu befreien. Dem Rückkaufangebot hätten mindestens zwei Drittel der vorrangigen bzw. 25% der nachrangigen Gläubiger zustimmen müssen. Tatsächlich hätten 99,55% der Vorranggläubiger, die Forderungen von 10 Mrd. EUR gehabt hätten, und 89,42% der Nachranggläubiger mit 1 Mrd. EUR Forderungen zugestimmt. Eine Insolvenz Kärntens sei damit gebannt.

In Kärnten sei der Deal groß gefeiert worden. "Es sei mir ein Stein, nein der Großglockner vom Herzen gefallen", habe Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) erklärt. Finanziert werde die Heta-Einigung mit 1,2 Mrd. EUR vom Land Kärnten, während der große Rest durch den Verkauf von Heta-Assets hereinkommen solle, welchen der Bund wiederum vorfinanziere.

Nachdem Samsung die Produktion des problembehafteten Smartphones Galaxy Note 7 wegen Brandgefahr eingestellt habe, habe sich so mancher Anleger den Corporate Bonds des Samsung-Rivalen Apple zugewendet. So notiere ein Titel (ISIN XS1135334800 / WKN A1ZR66) mit Laufzeit 11/2022 bei einem Kurs von ca. 104,60%. Dies entspreche einer Rendite von rund 0,23%. Ebenso habe ein Apple-Bond, der im September 2027 fällig werde und bei einem Kurs von rund 112,61% mit ca. 0,79% rentiere, im Fokus gestanden. Die in Euro emittierten Apple-Anleihen seien alle kündbar und würden eine Mindeststückelung von 100.000 EUR aufweisen. Daher würden sie sich eher an institutionelle Anleger richten.

Im Gegensatz dazu seien die Bonds des Chemiekonzerns BASF mit einer privatanlegerfreundlichen Mindeststückelung von 1.000 Euro ausgestattet und hätten die Aufmerksamkeit der Anleger geweckt. Trotz eines kräftigen Umsatz- und Gewinneinbruchs, der auf den Verkauf seiner Erdgashandelsaktivitäten zurückgehe, halte das Unternehmen an seinen Zielen für das laufende Jahr fest. Und so würden die Bonds des Chemiekonzerns weiter gefragt bleiben, weshalb ein bis 1/2021 laufender Titel (ISIN XS0883560715 / WKN A1R02B) immer noch leicht negativ rentiere (-0,04%). Ein bis Oktober 2031 laufender Bond (ISIN DE000A2BPA51 / WKN A2BPA5) von BASF weise dagegen eine Rendite von ca. 1,04% auf. Die beiden genannten Bonds von BASF seien allerdings mit einer Make-Whole-Option ausgestattet.

Wie hart dürfe es denn sein? So ganz sicher seien sich die Briten dann doch nicht, wenn es um die Modalitäten des EU-Ausstiegs gehe. Ein harter Brexit würde die Wirtschaft auf den britischen Inseln deutlich treffen - und zwar mit einem Einbruch der Wirtschaftsleistung zwischen 5,4% und 9,5%, sollte das Land nach dem EU-Austritt keinen Zugang zum Binnenmarkt mehr haben. Dies würden nicht etwa die EU-Befürworter in UK so sehen, sondern die neue Regierung der Brexit-Freunde um Premierminseierin Theresa May.

Nachdem May auf dem Tory-Parteitag in einer Rede den harten Ausstieg propagiert habe, sei der Wert des GBP um 6% auf ein historisches Tief eingebrochen. Ob dies tatsächlich auf den Tippfehler ("fat finger") eines Devisenhändlers zurückzuführen gewesen sei, sei offen. Fest stehe, dass die Kursentwicklung der britischen Währung derzeit von einer großen Nervosität an den Devisenmärkten geprägt sei. Die Schwäche des GBP stehe damit für die konjunkturellen Gefahren, die aus dem Brexit erwachsen könnten.

Die andere Seite der Pfundkrise spiegele der FTSE 100, der mit 7.130 Punkten in dieser Woche ein Rekordhoch erklommen habe, wider. Das Plus sei mit der anhaltenden Schwäche des GBP zu erklären, was die Exporte britischer Firmen momentan verbillige.

Die Brexit-Strategie der britischen Regierung sei vor diesem Hintergrund im Parlament umstritten. Der Forderung von Labour-Chef Ed Miliband, das Parlament solle über die Verhandlungsstrategie der Regierung abstimmen, habe sich daher bereits eine Reihe von Tories angeschlossen. May habe eine solche Abstimmung immer wieder abgelehnt. Doch nun, nachdem Bloomberg gemeldet habe, dass sie sich habe breitschlagen lassen würden, das nationale Parlament über die Bedingungen des Brexit abstimmen zu lassen, habe sich das GBP prompt erholt. Der EUR handle um die Marke von 0,9050 GBP.

Die Schuldenkrise in Griechenland schwele weiter. Zwar hätten sich die Euro-Finanzminister in dieser Woche auf die Auszahlung einer weiteren Finanzspritze von 1,1 Mrd. EUR verständigt. Die Überweisung weiterer 1,7 Mrd. EUR hänge aber an der Erfüllung von 15 Reformschritten, den so genannten Meilensteinen, ab. Ob diese von Hellas erbracht worden seien, daran gebe es bei einigen Euro-Ländern Zweifel. Dabei gehe es um den Verkauf von Staatseigentum, die Senkung von Sozialausgaben und höhere Steuereinnahmen, was immer wieder nur mühsam vorangehe.

Ausdruck der Griechenland-Krise sei auch ein Streit zwischen dem Internationalem Währungsfonds (IWF) und Deutschland über weitere Schuldenerleichterungen für Athen. So beharre IWF-Chefin Chrseiine Lagarde auf Schuldenerleichterungen bis hin zu einem Schuldenerlass und mache davon die Beteiligung am dritten Hilfspaket für Griechenland abhängig. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) stelle sich dagegen quer und benenne nicht die Schulden als Problem Griechenlands, sondern die Frage, wie das Land wettbewerbsfähig werden könne.

Schäuble habe auf einer Podiumsdiskussion zusammen mit Lagarde gesagt, es gebe klare Entscheidungen in der Euro-Gruppe. Alles sei entschieden und alles könne nachgelesen werden. Jetzt müsse Griechenland liefern. Da das Land seit mehr als einem Jahrzehnt praktisch keine Zinsen mehr zahlen müsse, führe laut Schäuble jede Diskussion über Erleichterungen in die Irre.

Im Gegensatz zu den vorangegangenen Wochen stehe der Primärmarkt aktuell weniger unter Strom, weshalb eine etwas reduzierte Emissionstätigkeit bei Unternehmensanleihen beobachtet werden könne. Entgegen diesem Trend habe das in der Strom- und Energieversorgung tätige Unternehmen Électricité de France (EDF) für Spannung gesorgt und sich im Rahmen einer Dualtranche im Gesamtvolumen von 2,5 Mrd. EUR refinanziert. Bei der ersten Anleihe (ISIN FR0013213295 / WKN A187LB) handle es sich um eine 10-Jährige im Volumen von 1,75 Mrd. EUR. Der Investor erhalte eine Verzinsung von 1% bis zum Laufzeitende am 13.10.2026. Gepreist worden sei mit +101,90 Bps über der vergleichbaren Bundesanleihe. Folglich sei das Papier zu 99,858% begeben worden.

Der zweite Tranche (ISIN FR0013213303 / WKN A187LC) - ein 20-jähriger Bond - sei 750 Mio. EUR schwer und biete eine Verzinsung in Höhe von 1,875% p.a. bis zur Fälligkeit am 13.10.2036. Der Ausgabepreis habe 98,166% betragen (+171,9 Bps über vergleichbarer Bundesanleihe). Bei beiden Anleihen sei ein optionales Kündigungsrecht zugunsten des Emittenten (Make-Whole-Option) sowie die Mindestanlagesumme von 100.000 EUR in den Anleihebedingungen festgeschrieben worden.

Auch Telefónica habe sich zur Freude der Anleger mit einem Doppelpack an Bonds am Markt gezeigt. Insgesamt hätten 2 Mrd. EUR refinanziert werden können. Den Anfang mache eine 4-jährige, 1,25 Mrd. EUR schwere Anleihe (ISIN XS1505554698 / WKN A187P9). Der Anleger erhalte hier 0,318% jährliche Verzinsung bis zur Fälligkeit am 17.10.2020. Gepreist worden sei mit +90,8 Bps über der vergleichbaren Bundesobligation und somit sei die Ausgabe zu Pari erfolgt.

Den Doppelpack komplettiere ein 15-jähriger Bond (ISIN XS1505554771 / WKN A187QA) mit Laufzeitende am 17.10.2031 im Gesamtvolumen von 750 Mio. EUR. Der Bond sei mit einem jährlichen Kupon von 1,93% ausgestattet. Auch diese Anleihe sei zu 100% emittiert worden (+173,10 Bps über der vergleichbaren Bundesanleihe). Telefónica habe sich ebenfalls bei beiden Papieren für eine Mindeststückelung von 100.000 EUR entschieden.

Zu guter Letzt habe sich easyJet im allgemeinen Trubel der Fluglinienbetreiber an den Kapitalmarkt gewagt und erfolgreich einen 500 Mio. EUR schweren Bond (ISIN XS1505884723 / WKN A187TH) fällig am 18.10.2023 platziert. Die Airline zahle ihren Investoren einen jährlichen Zins in Höhe von 1,125%. Begeben worden sei die Anleihe zu 98,467%, was einem Emissionsspread von +125 Bps über Mid Swap entspreche. Analog zu EDF sei eine Make-Whole-Option und eine 100.000 EUR Mindeststückelung in die Anleihebedingungen aufgenommen worden.

Der richtungsweisende Euro-Bund-Future für deutsche Staatsanleihen habe die neue Handelswoche mit neuen Kursverlusten begonnen. Damit habe er seinen seit einigen Tagen bestehenden Abwärtstrend fortgesetzt.

Gleich zum Wochenauftakt sei das Rentenbarometer kalt erwischt worden und auf ein neues Oktober-Tief bei 163,15% im Dezember-Kontrakt gefallen. Schon in der Woche zuvor habe der Bund-Future deutliche Kursabschläge hinnehmen müssen, nachdem er noch am 30. September ein neues Kontrakt-Hoch bei 166,36% markiert habe. Die in der letzten Woche aufgekommenen Spekulationen um eine mögliche Reduzierung der monatlichen Anleihenkäufe durch die EZB hätten dem Bundmarkt ordentlich zugesetzt. Zudem habe der Faktor einer zunehmenden Zinsanhebungserwartung in den USA diesen Trend zusätzlich verstärkt. Dieser Kursverfall beim Zinsbarometer habe die Rendite für zehnjährige deutsche Staatsanleihen zeitweise bis auf 0,074% ansteigen lassen. Gestern Morgen sei der Bund-Future wenig verändert in den Handel gestartet, der Dezember-Kontrakt habe leicht höher bei ca. 163,60% notiert.

Die Kursentwicklung der vergangenen Tage mache es erforderlich, mittels der Chartanalyse neue Haltemarken auszuloten. Danach verlaufe die erste Unterstützungslinie bei 163,04%. Ein weiteres Abrutschen bringe die nächste relevante Unterstützungsmarke bei 162,56% (Tief 13. September) ins Spiel. Der Blick in die andere Richtung offenbare neue Widerstände bei 164,04%, respektive 164,80%.

In dieser Berichtswoche hätten nicht mal die überraschend guten Wirtschaftsdaten aus Deutschland dem Euro auf die Sprünge helfen können. Die vom ZEW erhobenen Konjunkturdaten für Oktober seien stärker gestiegen als zunächst erwartet. Dies lasse darauf schließen, dass die Entwicklung der deutschen Wirtschaft im 2. Halbjahr besser ausfallen werde, als zuletzt prognostiziert. Trotzdem habe der USD auf breiter Front zugelegt und das nicht nur gegenüber dem EUR. So hätten zum Beispiel der Südafrikanische Rand (ZAR) und die Schwedische Krone (SEK) ebenso an Boden verloren.

Gründe für das Wiedererstarken des USD dürften zum einen im Ausgang des zweiten TV-Duells zu sehen sein. Vielen Anlegern erscheine ein Wahlsieg Trumps demnach als unwahrscheinlicher als noch zuvor. Zum anderen sei der Ölpreis deutlich angestiegen, was eine steigende Inflation erwarten lasse. Dies wiederum könne als weiterer Grund für eine immer wahrscheinlicher werdende Zinserhöhung im Dezember durch Notenbankchefin Janet Yellen gesehen werden. So sei der Kurs der Gemeinschaftswährung von seinem Hoch in der vergangenen Woche bei 1,1282 USD aktuell auf ein Niveau um 1,10 USD gefallen. Zum Wochenstart sei er noch um die Marke von 1,12 USD gependelt.

Gegenüber der Norwegischen Krone (NOK) habe sich der EUR allerdings behaupten können und sich weiter vom Jahrestief am 04.10.2016 bei 8,9012 NOK entfernt. Die erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass die Norges Bank zunächst von weiteren Zinserhöhungen absehe, habe dem EUR Auftrieb verliehen. So habe sich die europäische Gemeinschaftswährung aktuell auf ein Niveau von 9,08 NOK erholen können.

Auf der anderen Seite der Erdkugel habe Australien auf sich aufmerksam gemacht, indem erstmalig eine Staatsanleihe mit über 30 Jahren Laufzeit begeben worden sei. Der 7,6 Mrd. AUD (Australischer Dollar) schwere Bond (ISIN AU000XCLWAS7 / WKN A187U8) sei am 21.03.2047 fällig und zahle seinen Investoren einen Kupon in Höhe von 3% p.a. Die Zinszahlung erfolge halbjährlich jeweils im März und September. Der Ausgabepreis liege bei 94,82%.

Nachgefragt worden seien neben Bonds in AUD vermehrt auch Währungsanleihen lautend auf Brasilianischen Real (BRL), Mexikanischen Peso (MXN) und USD.

Disclaimer

Die Baader Bank AG sei eine der führenden Investmentbanken für die DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) und Marktführer im Handel von Finanzinstrumenten.

Als Market Maker sei die Bank für die börsliche und außerbörsliche Preisfindung von über 800.000 Finanzinstrumenten verantwortlich.

Im Investment Banking entwickelt sie Finanzierungslösungen für Unternehmen und bietet institutionellen Anlegern umfassende Dienstleseiungen beim Vertrieb und dem Handel von Aktien, Anleihen und Derivaten. (Ausgabe vom 13.10.2016) (14.10.2016/alc/a/a)





hier klicken zur Chartansicht

Aktuelle Kursinformationen mehr >
Kurs Vortag Veränderung Datum/Zeit
125,2901 € 125,1945 € 0,0956 € +0,08% 01.01./01:00
 
ISIN WKN Jahreshoch Jahrestief
DE0009652644 965264 132,00 € 124,26 €
Werte im Artikel
101,74 plus
+2,46%
93,63 plus
+1,57%
99,45 plus
+0,39%
88,84 plus
+0,36%
81,67 plus
+0,18%
125,29 plus
+0,08%
81,08 plus
+0,03%
-    plus
0,00%
-    plus
0,00%
-    plus
0,00%
70,42 minus
-0,02%