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Daten zum Preisauftrieb in Deutschland, Japan und den USA im Fokus
20.12.24 08:55
Nord LB
Hannover (www.anleihencheck.de) - Die sonst oft ruhige letzte Woche vor Weihnachten konnte sich nun wirklich nicht über einen Mangel an Konjunkturdaten und geldpolitischen Entscheidungen beklagen, so die Analysten der Nord LB.
Auch zum Wochenschluss stehe nochmals eine Reihe an Daten zum Preisauftrieb in Deutschland, Japan und den USA an. Mit viel Aufmerksamkeit dürften die gestern noch von der FED-Kommunikation in Bezug auf den Zinspfad 2025 durchgeschüttelten Aktienmärkte daher auf das von der FED präferierte PCE-Inflationsmaß schauen. Eine anhaltende aufwärts gerichtete Dynamik - sowohl in der Headline- als auch Kernrate - dürfte wohl kaum auf der Wunschliste der FED-Offiziellen stehen, würde aber insofern gut zur erklärtermaßen stärkeren Vorsichtshaltung im kommenden Jahr passen.
Falls es an den Börsen heute zu ein paar Ausreißern komme, könnte dies am Verfallstag an den Terminbörsen liegen. Der "Hexensabbat" sei für stärkere Kursschwankungen bekannt. (20.12.2024/alc/a/a)
Auch zum Wochenschluss stehe nochmals eine Reihe an Daten zum Preisauftrieb in Deutschland, Japan und den USA an. Mit viel Aufmerksamkeit dürften die gestern noch von der FED-Kommunikation in Bezug auf den Zinspfad 2025 durchgeschüttelten Aktienmärkte daher auf das von der FED präferierte PCE-Inflationsmaß schauen. Eine anhaltende aufwärts gerichtete Dynamik - sowohl in der Headline- als auch Kernrate - dürfte wohl kaum auf der Wunschliste der FED-Offiziellen stehen, würde aber insofern gut zur erklärtermaßen stärkeren Vorsichtshaltung im kommenden Jahr passen.
Falls es an den Börsen heute zu ein paar Ausreißern komme, könnte dies am Verfallstag an den Terminbörsen liegen. Der "Hexensabbat" sei für stärkere Kursschwankungen bekannt. (20.12.2024/alc/a/a)


