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China: Inflationsanstieg im Januar langsamer
15.02.19 10:30
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.anleihencheck.de) - Die heute vorgelegten Preisdaten in China zeigen, dass sich der Inflationsanstieg im zurückliegenden Januar verlangsamt hat, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Trotz deutlich heraufgesetzter Kraftstoffpreise seien die Verbraucherpreise in der Jahresrechnung nach 1,9% im Dezember nur um 1,7% gestiegen. Auch für Nahrungsmittel hätten die Konsumenten im Berichtsmonat weniger tief in die Tasche zu greifen gebraucht. Die Jahresrate für die Steigerung der Produzentenpreise sei von 0,9% im Vormonat auf 0,1% gesunken. Die Analysten würden davon ausgehen, dass fiskal- und geldpolitische Lockerungen die Konjunktur stabilisieren würden. Die dadurch angeregte Nachfrage sollte dabei auch auf die Inflation durchschlagen. (15.02.2019/alc/a/a)
Trotz deutlich heraufgesetzter Kraftstoffpreise seien die Verbraucherpreise in der Jahresrechnung nach 1,9% im Dezember nur um 1,7% gestiegen. Auch für Nahrungsmittel hätten die Konsumenten im Berichtsmonat weniger tief in die Tasche zu greifen gebraucht. Die Jahresrate für die Steigerung der Produzentenpreise sei von 0,9% im Vormonat auf 0,1% gesunken. Die Analysten würden davon ausgehen, dass fiskal- und geldpolitische Lockerungen die Konjunktur stabilisieren würden. Die dadurch angeregte Nachfrage sollte dabei auch auf die Inflation durchschlagen. (15.02.2019/alc/a/a)
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