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Bund-Future stabilisiert sich in Seitwärtsrange - Widerstände im Fokus
29.07.25 09:30
Helaba
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Der Wochenauftakt stand unter dem Eindruck des am Sonntagabend geschlossen Zoll-Deals zwischen den USA und der EU so die Analysten der Helaba.
Positiv sei dabei hervorzuheben, dass die Unsicherheit und die Sorge vor einer Eskalation im Handelskonflikt beseitigt worden seien. Belastende Faktoren der im Vergleich zum Status quo ante erhöhten Zollsätze würden aber bleiben und würden ihre Wirkung in den kommenden Monaten entfalten. Preissteigernde und produktionsdämpfende Effekte in den USA bzw. in der EU seien zu erwarten. Daher sei an den Märkten keine Euphorie aufgekommen und der DAX habe ein klares Minus verbuchen müssen. Der US-Dollar zeige sich hingegen gestärkt und der Bund-Future habe ebenfalls Gewinne erzielen können. Datenseitig rechnen die Analysten der Helaba heute nicht mit größeren Impulsen für das Marktgeschehen.
Das technische Bild beim Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264) sei zuletzt geprägt gewesen von einer Abschwächung innerhalb der breiten Seitwärtsrange, die seit der zweiten Aprilhälfte dominiert habe. Der Rutsch des Futures unter deren Begrenzung bei 128,97 sei am Freitag aber nur von vorübergehender Natur gewesen (Tagestief am Freitag: 128,84), sodass die Seitwärtsphase weiterhin Bestand habe. Dies komme auch beim niedrigen ADX und dem Pendeln des RSI um die Marke von 50 zum Ausdruck. Wichtige Widerstände würden sich bei 129,86 und 130,29, den gleitenden Durchschnittslinien (21T und 55T) zeigen.
Verluste habe erneut der EUR/USD-Kurs hinnehmen müssen, weil die Belastungen für den US-Dollar aufgrund von Handelsrisiken nach dem Deal mit der EU kleiner geworden seien. Im Zuge dessen sei die 21-Tagelinie abermals unterschritten worden und die technische Ausgangslage für den Euro habe sich getrübt. Wichtig sei jetzt die Unterstützungszone oberhalb von 1,15, in der sich das Zwischentief von Mitte Juli finde wie auch die 55-Tagelinie. (29.07.2025/alc/a/a)
Positiv sei dabei hervorzuheben, dass die Unsicherheit und die Sorge vor einer Eskalation im Handelskonflikt beseitigt worden seien. Belastende Faktoren der im Vergleich zum Status quo ante erhöhten Zollsätze würden aber bleiben und würden ihre Wirkung in den kommenden Monaten entfalten. Preissteigernde und produktionsdämpfende Effekte in den USA bzw. in der EU seien zu erwarten. Daher sei an den Märkten keine Euphorie aufgekommen und der DAX habe ein klares Minus verbuchen müssen. Der US-Dollar zeige sich hingegen gestärkt und der Bund-Future habe ebenfalls Gewinne erzielen können. Datenseitig rechnen die Analysten der Helaba heute nicht mit größeren Impulsen für das Marktgeschehen.
Das technische Bild beim Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264) sei zuletzt geprägt gewesen von einer Abschwächung innerhalb der breiten Seitwärtsrange, die seit der zweiten Aprilhälfte dominiert habe. Der Rutsch des Futures unter deren Begrenzung bei 128,97 sei am Freitag aber nur von vorübergehender Natur gewesen (Tagestief am Freitag: 128,84), sodass die Seitwärtsphase weiterhin Bestand habe. Dies komme auch beim niedrigen ADX und dem Pendeln des RSI um die Marke von 50 zum Ausdruck. Wichtige Widerstände würden sich bei 129,86 und 130,29, den gleitenden Durchschnittslinien (21T und 55T) zeigen.
Verluste habe erneut der EUR/USD-Kurs hinnehmen müssen, weil die Belastungen für den US-Dollar aufgrund von Handelsrisiken nach dem Deal mit der EU kleiner geworden seien. Im Zuge dessen sei die 21-Tagelinie abermals unterschritten worden und die technische Ausgangslage für den Euro habe sich getrübt. Wichtig sei jetzt die Unterstützungszone oberhalb von 1,15, in der sich das Zwischentief von Mitte Juli finde wie auch die 55-Tagelinie. (29.07.2025/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 125,8944 € | 126,0482 € | -0,1538 € | -0,12% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0009652644 | 965264 | 132,00 € | 124,26 € | |
16.04.26
, Helaba
Bund-Future scheitert an 21-Tage-Linie


