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Bund-Future legt infolge schwacher US-Daten deutlich zu
04.07.24 08:58
Helaba
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die enttäuschenden Stimmungsbarometer im Dienstleistungssektor und die Indikationen für die US-amerikanische Beschäftigungsentwicklung haben die Erwartungen sinkender Zinsen etwas forciert, so die Analysten der Helaba.
Dementsprechend sei es in den von den Analysten der Helaba betrachteten Marktsegmenten zu volatilen Handelsverläufen gekommen. Heute könnte etwas Ruhe einkehren, denn in den USA werde der Unabhängigkeitstag gefeiert und in Großbritannien warte man gespannt auf Ergebnisse der Unterhauswahlen. Datenveröffentlichungen seien zudem in Europa mit Ausnahme der deutschen Industrieaufträge am Morgen Mangelware und das geldpolitische Forum der EZB in Sintra sei zu Ende.
Der Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264) habe infolge schwacher US-Daten deutlich zulegen können. Zu einem Test der 55- und 21-Tagelinie bei 131,39 bzw. 131,57 sei es aber nicht gekommen so sei es noch verfrüht, um auf weitere Kursgewinne zu setzen. Dafür spreche auch, dass sich Indikatoren wie Stochastik, MACD und DMI gen Süden richten würden oder auf Verkauf stünden. Positiv hervorzuheben sei aber, dass sich der Future oberhalb der Unterstützung in Form des Zwischentiefs bei 130,25 habe halten können. Sollte diese doch noch unterschritten werden, würde sich das Bild trüben und Raum bis zum Doppeltief bei 129,37/52 eröffne. Derweil setze sich die Einengungstendenz bei den EWU-Peripheriespreads fort. Die Akteure würden wohl darauf setzen, dass Le Pens RN keine absolute Mehrheit erringen werde. (04.07.2024/alc/a/a)
Dementsprechend sei es in den von den Analysten der Helaba betrachteten Marktsegmenten zu volatilen Handelsverläufen gekommen. Heute könnte etwas Ruhe einkehren, denn in den USA werde der Unabhängigkeitstag gefeiert und in Großbritannien warte man gespannt auf Ergebnisse der Unterhauswahlen. Datenveröffentlichungen seien zudem in Europa mit Ausnahme der deutschen Industrieaufträge am Morgen Mangelware und das geldpolitische Forum der EZB in Sintra sei zu Ende.
Der Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264) habe infolge schwacher US-Daten deutlich zulegen können. Zu einem Test der 55- und 21-Tagelinie bei 131,39 bzw. 131,57 sei es aber nicht gekommen so sei es noch verfrüht, um auf weitere Kursgewinne zu setzen. Dafür spreche auch, dass sich Indikatoren wie Stochastik, MACD und DMI gen Süden richten würden oder auf Verkauf stünden. Positiv hervorzuheben sei aber, dass sich der Future oberhalb der Unterstützung in Form des Zwischentiefs bei 130,25 habe halten können. Sollte diese doch noch unterschritten werden, würde sich das Bild trüben und Raum bis zum Doppeltief bei 129,37/52 eröffne. Derweil setze sich die Einengungstendenz bei den EWU-Peripheriespreads fort. Die Akteure würden wohl darauf setzen, dass Le Pens RN keine absolute Mehrheit erringen werde. (04.07.2024/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 125,5072 € | 125,371 € | 0,1362 € | +0,11% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0009652644 | 965264 | 131,95 € | 124,26 € | |
16.04.26
, Helaba
Bund-Future scheitert an 21-Tage-Linie


