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Bund-Future: Technisches Bild bleibt mit Risiken behaftet
25.08.25 10:30
Helaba
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Am Freitag stand vor allem die Rede von Fed-Chef Powell im Mittelpunkt des Interesses, so die Analysten der Helaba.
Im Vorfeld habe sich die Zinssenkungsspekulation in den USA noch etwas zurückgebildet. Im Nachgang zu den Powell-Aussagen hätten die Marktteilnehmer aber eine Zinssenkung um 25 Basispunkte im September wieder mit einer Wahrscheinlichkeit von 86 % eingepreist. Zwar vermeide Powell eine Vorfestlegung, mit dem Verweis auf die sich veränderte Balance zwischen den Inflations- und den Arbeitsmarktrisiken scheine die Tür für eine geldpolitische Lockerung aber geöffnet worden zu sein. Die in den nächsten Wochen eingehenden Daten, vor allem der Arbeitsmarktbericht und die Verbraucherpreiszahlen sowie die ISM-Indizes, seien diesbezüglich im Blick zu behalten.
Der Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264) sei mit Mühen und mit der Unterstützung Powells in der Lage gewesen, sich oberhalb der Unterstützungszone um 129,00 zu halten und so sei es nicht zu einem Test des Tiefs bei 128,64 gekommen. Das technische Bild bleibe aber mit Risiken behaftet. So sei hervorzuheben, dass der Future in der Vorwoche daran gescheitert sei, die 21-Tagelinie zurückzuerobern. Diese stelle zusammen mit dem Vorwochenhoch bei 129,55/58 eine erste wichtige Hürde dar, gefolgt vom 55-Tagedurchschnitt bei 130,00. Die quantitativen Indikatoren seien tendenziell als belastend einzustufen, wenngleich der ADX noch immer unter 20 liege und nicht mehr steige und der RSI weiterhin in der neutralen Zone pendle. Unterstützungen zeigten sich bei 128,64, 128,40 und um 128,00. (25.08.2025/alc/a/a)
Im Vorfeld habe sich die Zinssenkungsspekulation in den USA noch etwas zurückgebildet. Im Nachgang zu den Powell-Aussagen hätten die Marktteilnehmer aber eine Zinssenkung um 25 Basispunkte im September wieder mit einer Wahrscheinlichkeit von 86 % eingepreist. Zwar vermeide Powell eine Vorfestlegung, mit dem Verweis auf die sich veränderte Balance zwischen den Inflations- und den Arbeitsmarktrisiken scheine die Tür für eine geldpolitische Lockerung aber geöffnet worden zu sein. Die in den nächsten Wochen eingehenden Daten, vor allem der Arbeitsmarktbericht und die Verbraucherpreiszahlen sowie die ISM-Indizes, seien diesbezüglich im Blick zu behalten.
Der Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264) sei mit Mühen und mit der Unterstützung Powells in der Lage gewesen, sich oberhalb der Unterstützungszone um 129,00 zu halten und so sei es nicht zu einem Test des Tiefs bei 128,64 gekommen. Das technische Bild bleibe aber mit Risiken behaftet. So sei hervorzuheben, dass der Future in der Vorwoche daran gescheitert sei, die 21-Tagelinie zurückzuerobern. Diese stelle zusammen mit dem Vorwochenhoch bei 129,55/58 eine erste wichtige Hürde dar, gefolgt vom 55-Tagedurchschnitt bei 130,00. Die quantitativen Indikatoren seien tendenziell als belastend einzustufen, wenngleich der ADX noch immer unter 20 liege und nicht mehr steige und der RSI weiterhin in der neutralen Zone pendle. Unterstützungen zeigten sich bei 128,64, 128,40 und um 128,00. (25.08.2025/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 125,8944 € | 126,0482 € | -0,1538 € | -0,12% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0009652644 | 965264 | 132,00 € | 124,26 € | |
16.04.26
, Helaba
Bund-Future scheitert an 21-Tage-Linie


