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Bund-Future: Technische Hürden bei 131,33 im Fokus
06.08.25 08:30
Helaba
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die Zinssenkungserwartungen in den USA haben in den letzten Tagen zugenommen und die Rentenmärkte sowie die Aktiennotierungen und den EUR/USD-Kurs gestützt, so die Analysten der Helaba.
Inzwischen sei die Spekulation auf eine Lockerung der US-Geldpolitik im September und darüber hinaus weit gediehen. Man gehe heute abseits relevanter US-Datenveröffentlichungen nicht davon aus, dass sich daran etwas ändere.
Der Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264) liege weiterhin in der Nähe der 55-Tagelinie, jedoch klar oberhalb der 21-Tagelinie. MACD und Stochastic würden sich gen Norden richten und der DMI stehe auf Kauf. Da aber der ADX deutlich unter 20 liege und nochmals nachgegeben habe, wäre es verfrüht, auf die Ausbildung eines Aufwärtstrends zu setzen. Innerhalb der breiten Seitwärtsrange aber könnten weitere Kursanstiege nicht ausgeschlossen werden. Die nächsten Hürden lägen bei 130,76 und 131,33. Halt gebe die 21-Tagelinie bei 129,82, bevor sich die Blicke wieder auf die 129er-Zone richten würden.
Die Zinssenkungsfantasie sei in den USA bereits ausgeprägt und so hätten weitere Impulse gefehlt, um dem EUR/USD-Kurs zu einer erneuten Befestigung zu verhelfen. Zu einem Test der 21-Tagelinie oder gar einem Sprung darüber sei es nicht gekommen. Aufseiten der quantitativen Indikatoren würden zudem die Belastungen dominieren, denn trotz der leichten Aufhellung des Bildes stünden MACD und DMI auf Verkauf. Rücksetzer bis 1,14 sollten daher ins Kalkül gezogen werden. Darunter sei die 100-Tagelinie bei 1,1384 als weitere Unterstützung zu nennen. (06.08.2025/alc/a/a)
Inzwischen sei die Spekulation auf eine Lockerung der US-Geldpolitik im September und darüber hinaus weit gediehen. Man gehe heute abseits relevanter US-Datenveröffentlichungen nicht davon aus, dass sich daran etwas ändere.
Der Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264) liege weiterhin in der Nähe der 55-Tagelinie, jedoch klar oberhalb der 21-Tagelinie. MACD und Stochastic würden sich gen Norden richten und der DMI stehe auf Kauf. Da aber der ADX deutlich unter 20 liege und nochmals nachgegeben habe, wäre es verfrüht, auf die Ausbildung eines Aufwärtstrends zu setzen. Innerhalb der breiten Seitwärtsrange aber könnten weitere Kursanstiege nicht ausgeschlossen werden. Die nächsten Hürden lägen bei 130,76 und 131,33. Halt gebe die 21-Tagelinie bei 129,82, bevor sich die Blicke wieder auf die 129er-Zone richten würden.
Die Zinssenkungsfantasie sei in den USA bereits ausgeprägt und so hätten weitere Impulse gefehlt, um dem EUR/USD-Kurs zu einer erneuten Befestigung zu verhelfen. Zu einem Test der 21-Tagelinie oder gar einem Sprung darüber sei es nicht gekommen. Aufseiten der quantitativen Indikatoren würden zudem die Belastungen dominieren, denn trotz der leichten Aufhellung des Bildes stünden MACD und DMI auf Verkauf. Rücksetzer bis 1,14 sollten daher ins Kalkül gezogen werden. Darunter sei die 100-Tagelinie bei 1,1384 als weitere Unterstützung zu nennen. (06.08.2025/alc/a/a)
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 125,8944 € | 126,0482 € | -0,1538 € | -0,12% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0009652644 | 965264 | 132,00 € | 124,26 € | |
16.04.26
, Helaba
Bund-Future scheitert an 21-Tage-Linie


