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Britische Inflation legt Pause auf dem Weg nach Norden ein
11.04.17 09:30
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.anleihencheck.de) - Nach dem währungs- und energiepreisbedingt deutlichen Anstieg der Inflation in Großbritannien zum Jahreswechsel zeichnet sich für März eine gleichbleibende Jahresrate bei den Konsumentenpreisen ab, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Mit 2,3% würde aber der höchste Wert seit Herbst 2013 bestätigt. Der Monatsanstieg dürfte bei 0,2% gelegen haben. In den kommenden Monaten würden die Analysten mit einer weiter anziehenden Teuerung rechnen. Im April sei dabei vor allem der spätere Ostertermin im Vergleich zu 2016 zu beachten. Generell würden die höheren Importpreise aufgrund des schwächeren Pfundes dafür sorgen, dass die Inflation im Jahresverlauf zumindest temporär über die Marke von 3% anziehe. Da gleichzeitig jedoch die Konjunkturrisiken aus dem "Brexit"-Prozess immer deutlicher zu Tage treten dürften, werde die Bank of England wohl vorerst weiter eine "Politik der ruhigen Hand" praktizieren. (11.04.2017/alc/a/a)
Mit 2,3% würde aber der höchste Wert seit Herbst 2013 bestätigt. Der Monatsanstieg dürfte bei 0,2% gelegen haben. In den kommenden Monaten würden die Analysten mit einer weiter anziehenden Teuerung rechnen. Im April sei dabei vor allem der spätere Ostertermin im Vergleich zu 2016 zu beachten. Generell würden die höheren Importpreise aufgrund des schwächeren Pfundes dafür sorgen, dass die Inflation im Jahresverlauf zumindest temporär über die Marke von 3% anziehe. Da gleichzeitig jedoch die Konjunkturrisiken aus dem "Brexit"-Prozess immer deutlicher zu Tage treten dürften, werde die Bank of England wohl vorerst weiter eine "Politik der ruhigen Hand" praktizieren. (11.04.2017/alc/a/a)
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