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Brasilien: Leitzins im April auf 11,0% erhöht
13.05.14 16:56
Franklin Templeton
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die Zentralbank Brasiliens erhöhte ihren Leitzins im April um 25 Basispunkte (0,25%) auf 11,0%, berichten die Experten von Franklin Templeton.
Dies sei der neunte Zinsschritt der Bank in Folge seit April 2013 gewesen, der die Gesamterhöhung der Leitzinsen in dieser Zeit auf 375 Basispunkte (3,75%) gebracht habe. Die infolge der Dürre angestiegenen Lebensmittelpreise hätten zu vermehrtem Inflationsdruck im März geführt. Der Verbraucherpreisindex sei von 5,7% im Jahresvergleich im Februar auf 6,2% im Jahresvergleich im März gestiegen.
Das Leistungsbilanzdefizit sei dank verstärkten Zuflüssen von Direktinvestitionen aus dem Ausland und der verbesserten Handelsbilanz von 7,4 Mrd. US-Dollar im Februar auf 6,2 Mrd. US-Dollar im März zurückgegangen. Damit habe sich das kumulative Leistungsbilanzdefizit der zwölf Monate bis März 2014 auf 82,5 Mrd. US-Dollar belaufen, was 3,7% des Bruttoinlandsprodukts entspreche. Die Handelsbilanz habe im März einen Überschuss von 112 Mio. US-Dollar ausgewiesen, was einem Defizit von 2,1 Mrd. US-Dollar im Februar gegenüberstehe.
Die Zuflüsse von Direktinvestitionen aus dem Ausland seien von 3 Mrd. US-Dollar im Februar auf 5,0 Mrd. US-Dollar im März gestiegen, womit sich für die zwölf Monate bis März 2014 ein Gesamtvolumen von 65,8 Mrd. US-Dollar bzw. 2,9% des BIP ergebe. Der britische Finanzminister George Osborne habe seinen brasilianischen Amtskollegen Guido Mantega im Rahmen der Bemühungen getroffen, die bilateralen Handelsbeziehungen anzukurbeln. (Ausgabe April 2014) (13.05.2014/alc/a/a)
Dies sei der neunte Zinsschritt der Bank in Folge seit April 2013 gewesen, der die Gesamterhöhung der Leitzinsen in dieser Zeit auf 375 Basispunkte (3,75%) gebracht habe. Die infolge der Dürre angestiegenen Lebensmittelpreise hätten zu vermehrtem Inflationsdruck im März geführt. Der Verbraucherpreisindex sei von 5,7% im Jahresvergleich im Februar auf 6,2% im Jahresvergleich im März gestiegen.
Das Leistungsbilanzdefizit sei dank verstärkten Zuflüssen von Direktinvestitionen aus dem Ausland und der verbesserten Handelsbilanz von 7,4 Mrd. US-Dollar im Februar auf 6,2 Mrd. US-Dollar im März zurückgegangen. Damit habe sich das kumulative Leistungsbilanzdefizit der zwölf Monate bis März 2014 auf 82,5 Mrd. US-Dollar belaufen, was 3,7% des Bruttoinlandsprodukts entspreche. Die Handelsbilanz habe im März einen Überschuss von 112 Mio. US-Dollar ausgewiesen, was einem Defizit von 2,1 Mrd. US-Dollar im Februar gegenüberstehe.
Die Zuflüsse von Direktinvestitionen aus dem Ausland seien von 3 Mrd. US-Dollar im Februar auf 5,0 Mrd. US-Dollar im März gestiegen, womit sich für die zwölf Monate bis März 2014 ein Gesamtvolumen von 65,8 Mrd. US-Dollar bzw. 2,9% des BIP ergebe. Der britische Finanzminister George Osborne habe seinen brasilianischen Amtskollegen Guido Mantega im Rahmen der Bemühungen getroffen, die bilateralen Handelsbeziehungen anzukurbeln. (Ausgabe April 2014) (13.05.2014/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 2,15 % | 2,15 % | - % | 0,00% | 31.05./17:30 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| XFARIV001614 | 2,65 % | 2,15 % | ||


