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BoJ-Sitzung: Die Sorgen steigen
01.11.16 12:09
Aberdeen Asset Management
London (www.anleihencheck.de) - Während es keine Überraschung war, dass die Bank of Japan dieses Mal untätig geblieben ist, enthüllt ihr angepasster Ausblick auf das Wachstum und die Inflation, dass ihre Sorgen steigen, so Michael Moen, Investment Manager bei Aberdeen Asset Management, im Kommentar zu der heutigen BoJ-Sitzung.
Die Risiken für Wachstum und Inflation würden nun so gedeutet, dass sie ins Negative drehen würden. Zudem habe die BoJ zum vierten Mal, seit sie mit dem Quantitative Easing 2013 begonnen habe, das Timing zum Erreichen des Inflationsziels von 2 Prozent verschieben müssen. Die Stärke des Arbeitsmarkts und die höheren Energiepreise dürften der Notenbank etwas Zeit kaufen, aber unausweichlich fallende Inflationserwartungen und die sich abschwächende Kerninflation würden zu einer weiteren Lockerung Mitte 2017 führen. (01.11.2016/alc/a/a)
Die Risiken für Wachstum und Inflation würden nun so gedeutet, dass sie ins Negative drehen würden. Zudem habe die BoJ zum vierten Mal, seit sie mit dem Quantitative Easing 2013 begonnen habe, das Timing zum Erreichen des Inflationsziels von 2 Prozent verschieben müssen. Die Stärke des Arbeitsmarkts und die höheren Energiepreise dürften der Notenbank etwas Zeit kaufen, aber unausweichlich fallende Inflationserwartungen und die sich abschwächende Kerninflation würden zu einer weiteren Lockerung Mitte 2017 führen. (01.11.2016/alc/a/a)


