Erweiterte Funktionen
BioEnergie Taufkirchen-Mittelstandsanleihe: Vielversprechendes Investment
15.07.13 12:32
fixed-income.org
Wolfratshausen (www.anleihencheck.de) - Robert Cleve und Christian Schiffmacher, Experten von "fixed-income.org" - Die Plattform für Emittenten und Investoren am Anleihemarkt - halten die Mittelstandsanleihe (ISIN DE000A1TNHC0 / WKN A1TNHC) der BioEnergie Taufkirchen GmbH & Co. KG für ein vielversprechendes Investment.
Mit der BioEnergie Taufkirchen GmbH & Co. KG emittiere erstmals ein regionaler Energieversorger eine Mittelstandsanleihe. Aufgrund von langfristigen Abnahmeverträgen sei das Geschäft der BioEnergie Taufkirchen gut planbar und habe langfristig stabile Umsätze und Cashflows. Bei einer Laufzeit von sieben Jahren und einem Kupon von 6,500% erscheine die besicherte Anleihe attraktiv.
Im Süden von München erzeuge die BioEnergie Taufkirchen als unabhängiger Energieversorger im Wesentlichen mit regenerativen Energieträgern Wärme und Strom. Daraus würden sich auch ihre Geschäftsfelder "Wärme" und "Strom" ableiten. 70% des Umsatzes würden mit Fernwärme erzielt, 30% mit Stromeinspeisung.
Die produzierte Wärme werde über ein unternehmenseigenes Fernwärme-Versorgungsnetz, das sich aktuell über ca. 38,7 km (Stand Mai 2013) erstrecke, an mehr als 270 Kunden geliefert, welche sich insbesondere aus Immobiliengesellschaften, Gewerbe- und Industriebetrieben sowie öffentlichen Einrichtungen und Verwaltungen, aber auch aus privaten Wohnungs- und Hauseigentümern zusammensetzen würden.
Zu den Hauptkunden der BioEnergie Taufkirchen würden u.a. die IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH, die IVG Immobilien AG, die METRO Cash & Carry Deutschland GmbH, die OBI GmbH & Co. Deutschland KG, die GEWOFAG Holding GmbH, die DEMOS Wohnbau GmbH, die Baywobau Baubetreuung GmbH, die Gemeinden Taufkirchen und Ottobrunn sowie die Universität der Bundeswehr in Neubiberg über einen Wärmeliefervertrag mit der E.ON Bayern Wärme GmbH zählen. Mit ihrer Leistung von 80 MW Heizenergie erreiche die BioEnergie damit heute bereits umgerechnet ca. 8.000 Einfamilienhäuser.
Der generierte Strom, eine Gesamtleistung von etwa 5 MW, werde seit dem Frühjahr 2013 im Rahmen eines Direktvermarktungsmodells aufgrund von wirtschaftlichen Vorteilen gegenüber der garantierten Vergütung gemäß EEG an die Axpo AG, Schweiz, veräußert. Die BioEnergie habe zum Ende eines jeden Monats bis zum Auslaufen der EEG-Vergütung im Jahr 2020 die Möglichkeit, zum alten Modell zurückzuwechseln, in das öffentliche Netz einzuspeisen und erneut die feste EEG-Vergütung in Anspruch zu nehmen. Aus dem EEG entstehe eine Anschluss- und Abnahmepflicht für die Netzbetreiber, weshalb ein Wechsel grundsätzlich problemlos möglich sei.
Der Hauptbetrieb zur Erzeugung von Wärme und Strom der BioEnergie sei ein Biomasse-Heizkraftwerk mit zugehöriger Infrastruktur und angeschlossenem Fernwärmeversorgungsnetz. Weiterhin bestünden als Nebenbetriebe zwei Spitzen- und Reserveheizwerke, die im Geschäftsfeld Wärme zur Überbrückung von Verbrauchsspitzen oder als Reserve bei einem Ausfall des Hauptbetriebs zugeschaltet werden könnten. Diese Redundanz der Systeme sei notwendig, um Lieferausfälle seitens der BioEnergie im Rahmen der Wärmeversorgung zu vermeiden.
Als Primärenergieträger würden der BioEnergie Taufkirchen vorwiegend Biomasse/Holz, 50% davon seien Waldhackschnitzel, 48% Sträucher/Wurzelschnitt und 2% Festholz/Stämme dienen. Biomasse decke 95% des Gesamtbedarfs ab (ca. 100.000 Tonnen p.a.). Als Reservebrennstoff für Spitzenbedarfszeiten würden Erdgas und Heizöl dienen. BioEnergie Taufkirchen werde von über 150 Lieferanten mit Biomasse versorgt, u.a. von den Bayerischen Staatsforsten, die 20 bis 40% des Jahresbedarfs liefern würden.
Die Energieversorgung durch Biomasse und Geothermie sei günstiger als durch fossile Brennstoffe. Zudem sei die erzeugte Fernwärme durch den Einsatz regenerativer Energiequellen CO2-neutral.
Der Anspruch der Anleihegläubiger auf Rückzahlung des eingesetzten Kapitals am Ende der Laufzeit und auf fristgerechte Zinszahlung werde durch, erstens, die erstrangige Grundschuldeintragung auf Grundstücke des Biomasse-Heizkraftwerks im Süden von München (insgesamt 7.596 qm) mit einem Substanzwert der Grundstücke laut Gutachten der eta Energieberatungs GbR, Pfaffenhofen, vom 05.06.2013 von 21,36 Mio. Euro, zweitens, die Sicherheitsübereignung des Fernwärmenetzes (West-Strang Taufkirchen, ca. 42% des 38 km langen Fernwärmenetzes) sowie eines Spitzen- und Reserveheizwerkes mit einem Substanzwert von 9,99 Mio. Euro gemäß Gutachten und drittens, die Hinterlegung einer Barsicherheit in Höhe von mindestens zwei jährlichen Zinszahlungen auf einem Treuhandkonto (erste Zinszahlung durch Einbehalt aus dem Emissionserlös, zweite Zinszahlung aus dem Free Cashflow) besichert.
Die BioEnergie Taufkirchen habe 2012 einen Umsatz von 10,1 Mio. Euro, ein EBITDA von 4,1 Mio. Euro und ein EBIT von 1,7 Mio. Euro sowie einen Jahresüberschuss von 0,6 Mio. Euro erzielt. Die Gesellschaft könne durch Ausschöpfung und Verdichtung der bestehenden Infrastruktur organisch wachsen.
Bei einer Bilanzsumme von 29,5 Mio. Euro habe die Eigenkapitalquote zum 31.12.2012 rund 0,1% betragen. Dieser Wert sei jedoch wenig aussagekräftig, da die Gesellschaft viele Jahre als Personengesellschaft geführt worden sei und die Optimierung von Steuern im Vordergrund gestanden habe.
Die umfangreichen Assets, allen voran Grundstücke und das Fernwärmenetz (Weststrang), die den Anleihegläubigern als Sicherheit dienen würden, würden gutachterliche Substanzwerte von 31,4 Mio. Euro aufweisen. Eine kreditfinanzierende Bank, der der Oststrang des Fernwärmenetzes als Sicherheit diene, habe auf die Wertgutachten einen Sicherheitsabschlag von 35% vorgenommen. Bei einem Sicherheitsabschlag in gleicher Höhe ergebe sich für die Grundstücke und den Weststrang des Fernwärmenetzes ein Wert von 20,4 Mio. Euro, der damit deutlich über dem Anleihevolumen von 15 Mio. Euro liege.
Die Mittel aus der Anleiheemission sollten zur Umfinanzierung von bestehenden Bankkrediten und zur Glättung der Finanzierungsstruktur verwendet werden. Zudem plane die Gesellschaft Investitionen in Anlagen und eine moderate Erweiterung des Netzes.
Die Gesellschaft beabsichtige den Emissionserlös insbesondere für die Ablösung von Bankdarlehen und Kreditlinien in Höhe von 10,7 Mio. Euro, die Investitionen in Anlagen Netzverdichtung entlang der bestehenden Trassen (Anschluss von Neukunden) in Höhe von 3,0 Mio. Euro sowie für die Hinterlegung der Barsicherheit in Höhe einer vollständigen Zinszahlung auf die Anleihe auf ein Treuhandkonto in Höhe von 0,975 Mio. Euro zu verwenden.
Zu den Stärken würden die hohe stille Reserven, die gute Kostenstruktur, langfristige Verträge mit Kunden sowie solide Besicherung gehören.
Die Schwäche sei eine ausgewiesene Eigenkapitalquote.
Die BioEnergie Taufkirchen GmbH & Co. KG habe ein eigenes Fernwärmenetz und langfristige Abnahmeverträge. Das Geschäft sei gut planbar, die Umsätze und Cashflows seien relativ stabil und die erzeugte Energie sei weitgehend CO2-neutral. Das Emissionsvolumen von 15 Mio. Euro entspreche dem Mindestemissionsvolumen. Damit hätten Anleihegläubiger die Sicherheit, dass eine Anleiheemission mit einem geringeren Volumen nicht durchgeführt werden würde.
Die Analyse der Finanzen werde durch die bisherige Steueroptimierung nicht vereinfacht. Nehme man auf das Wertgutachten der Sicherheiten vorsichtshalber einen Abschlag von 35%, wie dies eine kreditfinanzierende Bank mit ihren Sicherheiten mache, so ergebe sich bei einem Wertgutachten über 31,4 Mio. Euro ein konservativer Wert von mindestens 21,5 Mio. Euro. Dieser Wert übersteige das Anleihevolumen deutlich. Damit sollten Anleger auf der sicheren Seite sein.
Ein Investment in der BioEnergie Taufkirchen-Mittelstandsanleihe erscheint vielversprechend, so die Experten von "fixed-income.org". (Analyse vom 13.07.2013) (15.07.2013/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Mit der BioEnergie Taufkirchen GmbH & Co. KG emittiere erstmals ein regionaler Energieversorger eine Mittelstandsanleihe. Aufgrund von langfristigen Abnahmeverträgen sei das Geschäft der BioEnergie Taufkirchen gut planbar und habe langfristig stabile Umsätze und Cashflows. Bei einer Laufzeit von sieben Jahren und einem Kupon von 6,500% erscheine die besicherte Anleihe attraktiv.
Im Süden von München erzeuge die BioEnergie Taufkirchen als unabhängiger Energieversorger im Wesentlichen mit regenerativen Energieträgern Wärme und Strom. Daraus würden sich auch ihre Geschäftsfelder "Wärme" und "Strom" ableiten. 70% des Umsatzes würden mit Fernwärme erzielt, 30% mit Stromeinspeisung.
Die produzierte Wärme werde über ein unternehmenseigenes Fernwärme-Versorgungsnetz, das sich aktuell über ca. 38,7 km (Stand Mai 2013) erstrecke, an mehr als 270 Kunden geliefert, welche sich insbesondere aus Immobiliengesellschaften, Gewerbe- und Industriebetrieben sowie öffentlichen Einrichtungen und Verwaltungen, aber auch aus privaten Wohnungs- und Hauseigentümern zusammensetzen würden.
Zu den Hauptkunden der BioEnergie Taufkirchen würden u.a. die IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH, die IVG Immobilien AG, die METRO Cash & Carry Deutschland GmbH, die OBI GmbH & Co. Deutschland KG, die GEWOFAG Holding GmbH, die DEMOS Wohnbau GmbH, die Baywobau Baubetreuung GmbH, die Gemeinden Taufkirchen und Ottobrunn sowie die Universität der Bundeswehr in Neubiberg über einen Wärmeliefervertrag mit der E.ON Bayern Wärme GmbH zählen. Mit ihrer Leistung von 80 MW Heizenergie erreiche die BioEnergie damit heute bereits umgerechnet ca. 8.000 Einfamilienhäuser.
Der generierte Strom, eine Gesamtleistung von etwa 5 MW, werde seit dem Frühjahr 2013 im Rahmen eines Direktvermarktungsmodells aufgrund von wirtschaftlichen Vorteilen gegenüber der garantierten Vergütung gemäß EEG an die Axpo AG, Schweiz, veräußert. Die BioEnergie habe zum Ende eines jeden Monats bis zum Auslaufen der EEG-Vergütung im Jahr 2020 die Möglichkeit, zum alten Modell zurückzuwechseln, in das öffentliche Netz einzuspeisen und erneut die feste EEG-Vergütung in Anspruch zu nehmen. Aus dem EEG entstehe eine Anschluss- und Abnahmepflicht für die Netzbetreiber, weshalb ein Wechsel grundsätzlich problemlos möglich sei.
Der Hauptbetrieb zur Erzeugung von Wärme und Strom der BioEnergie sei ein Biomasse-Heizkraftwerk mit zugehöriger Infrastruktur und angeschlossenem Fernwärmeversorgungsnetz. Weiterhin bestünden als Nebenbetriebe zwei Spitzen- und Reserveheizwerke, die im Geschäftsfeld Wärme zur Überbrückung von Verbrauchsspitzen oder als Reserve bei einem Ausfall des Hauptbetriebs zugeschaltet werden könnten. Diese Redundanz der Systeme sei notwendig, um Lieferausfälle seitens der BioEnergie im Rahmen der Wärmeversorgung zu vermeiden.
Als Primärenergieträger würden der BioEnergie Taufkirchen vorwiegend Biomasse/Holz, 50% davon seien Waldhackschnitzel, 48% Sträucher/Wurzelschnitt und 2% Festholz/Stämme dienen. Biomasse decke 95% des Gesamtbedarfs ab (ca. 100.000 Tonnen p.a.). Als Reservebrennstoff für Spitzenbedarfszeiten würden Erdgas und Heizöl dienen. BioEnergie Taufkirchen werde von über 150 Lieferanten mit Biomasse versorgt, u.a. von den Bayerischen Staatsforsten, die 20 bis 40% des Jahresbedarfs liefern würden.
Die Energieversorgung durch Biomasse und Geothermie sei günstiger als durch fossile Brennstoffe. Zudem sei die erzeugte Fernwärme durch den Einsatz regenerativer Energiequellen CO2-neutral.
Der Anspruch der Anleihegläubiger auf Rückzahlung des eingesetzten Kapitals am Ende der Laufzeit und auf fristgerechte Zinszahlung werde durch, erstens, die erstrangige Grundschuldeintragung auf Grundstücke des Biomasse-Heizkraftwerks im Süden von München (insgesamt 7.596 qm) mit einem Substanzwert der Grundstücke laut Gutachten der eta Energieberatungs GbR, Pfaffenhofen, vom 05.06.2013 von 21,36 Mio. Euro, zweitens, die Sicherheitsübereignung des Fernwärmenetzes (West-Strang Taufkirchen, ca. 42% des 38 km langen Fernwärmenetzes) sowie eines Spitzen- und Reserveheizwerkes mit einem Substanzwert von 9,99 Mio. Euro gemäß Gutachten und drittens, die Hinterlegung einer Barsicherheit in Höhe von mindestens zwei jährlichen Zinszahlungen auf einem Treuhandkonto (erste Zinszahlung durch Einbehalt aus dem Emissionserlös, zweite Zinszahlung aus dem Free Cashflow) besichert.
Bei einer Bilanzsumme von 29,5 Mio. Euro habe die Eigenkapitalquote zum 31.12.2012 rund 0,1% betragen. Dieser Wert sei jedoch wenig aussagekräftig, da die Gesellschaft viele Jahre als Personengesellschaft geführt worden sei und die Optimierung von Steuern im Vordergrund gestanden habe.
Die umfangreichen Assets, allen voran Grundstücke und das Fernwärmenetz (Weststrang), die den Anleihegläubigern als Sicherheit dienen würden, würden gutachterliche Substanzwerte von 31,4 Mio. Euro aufweisen. Eine kreditfinanzierende Bank, der der Oststrang des Fernwärmenetzes als Sicherheit diene, habe auf die Wertgutachten einen Sicherheitsabschlag von 35% vorgenommen. Bei einem Sicherheitsabschlag in gleicher Höhe ergebe sich für die Grundstücke und den Weststrang des Fernwärmenetzes ein Wert von 20,4 Mio. Euro, der damit deutlich über dem Anleihevolumen von 15 Mio. Euro liege.
Die Mittel aus der Anleiheemission sollten zur Umfinanzierung von bestehenden Bankkrediten und zur Glättung der Finanzierungsstruktur verwendet werden. Zudem plane die Gesellschaft Investitionen in Anlagen und eine moderate Erweiterung des Netzes.
Die Gesellschaft beabsichtige den Emissionserlös insbesondere für die Ablösung von Bankdarlehen und Kreditlinien in Höhe von 10,7 Mio. Euro, die Investitionen in Anlagen Netzverdichtung entlang der bestehenden Trassen (Anschluss von Neukunden) in Höhe von 3,0 Mio. Euro sowie für die Hinterlegung der Barsicherheit in Höhe einer vollständigen Zinszahlung auf die Anleihe auf ein Treuhandkonto in Höhe von 0,975 Mio. Euro zu verwenden.
Zu den Stärken würden die hohe stille Reserven, die gute Kostenstruktur, langfristige Verträge mit Kunden sowie solide Besicherung gehören.
Die Schwäche sei eine ausgewiesene Eigenkapitalquote.
Die BioEnergie Taufkirchen GmbH & Co. KG habe ein eigenes Fernwärmenetz und langfristige Abnahmeverträge. Das Geschäft sei gut planbar, die Umsätze und Cashflows seien relativ stabil und die erzeugte Energie sei weitgehend CO2-neutral. Das Emissionsvolumen von 15 Mio. Euro entspreche dem Mindestemissionsvolumen. Damit hätten Anleihegläubiger die Sicherheit, dass eine Anleiheemission mit einem geringeren Volumen nicht durchgeführt werden würde.
Die Analyse der Finanzen werde durch die bisherige Steueroptimierung nicht vereinfacht. Nehme man auf das Wertgutachten der Sicherheiten vorsichtshalber einen Abschlag von 35%, wie dies eine kreditfinanzierende Bank mit ihren Sicherheiten mache, so ergebe sich bei einem Wertgutachten über 31,4 Mio. Euro ein konservativer Wert von mindestens 21,5 Mio. Euro. Dieser Wert übersteige das Anleihevolumen deutlich. Damit sollten Anleger auf der sicheren Seite sein.
Ein Investment in der BioEnergie Taufkirchen-Mittelstandsanleihe erscheint vielversprechend, so die Experten von "fixed-income.org". (Analyse vom 13.07.2013) (15.07.2013/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


