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Asset-Allocation für das erste Halbjahr 2013
21.01.13 14:02
Dexia Asset Management
Luxemburg (www.anleihencheck.de) - 2012 sind die meisten risikobehafteten Assetklassen kräftig gestiegen, so die Experten von Dexia Asset Management.
Mit Aktien habe man insgesamt etwa 15 Prozent verdient, aber auch Anleihen hätten die Erwartungen deutlich übertroffen. Dabei hätten Unternehmensanleihen und Emerging-Market-Anleihen fast so stark zugelegt wie Aktien, und mit internationalen Hochzinsanleihen habe man 2012 sogar ein Plus von 19 Prozent erzielt. Habe die für 2013 prognostizierte Erholung also bereits begonnen? Welche Assetklassen seien die interessantesten? Oder seien die Bewertungen angesichts der noch immer unsicheren Konjunkturerholung und der politischen Risiken vielleicht schon zu hoch?
Das Wirtschaftswachstum dürfte 2013 anziehen. Dexia Asset Management (Dexia AM) rechne mit etwa 2 Prozent Wachstum in den USA, einer stärkeren Konjunktur in den Emerging Markets und einer Stabilisierung in Europa, das seinen Tiefpunkt in diesem Jahr hinter sich lassen dürfte. "Die Daten aus dem vierten Quartal schaffen neues Vertrauen, und China dürfte die Wende zum Besseren gelingen. Die Zwischenlösung im amerikanischen Haushaltsstreit schafft hingegen keine wirkliche Klarheit über den US-Konjunkturausblick. Unterdessen ist Europa die Region, an der die Investoren am stärksten zweifeln", meine Koen Maes, Leiter Asset Allocation bei Dexia AM.
"Wir sollten aber berücksichtigen, dass die Fiskalpolitik mehr Spielraum haben wird als 2012. Außerdem verbessert sich die Finanzlage, und auch die Weltwirtschaft macht Fortschritte. Dies sind keine schlechten Voraussetzungen für eine allmähliche Erholung Europas im Jahr 2013."
Diese noch immer nicht guten, aber doch wieder besseren Rahmenbedingungen würden mit der Erwartung einhergehen, dass die Inflation unter Kontrolle bleibe und die Notenbanken die Konjunktur auch in Zukunft vorbehaltlos stützen würden. Die FED werde ihre Bilanz im ersten Halbjahr 2013 noch stärker ausweiten, und die EZB werde, wenn immer nötig, intervenieren. Auch Japan, die größte Überraschung vom Jahresende 2012, dürfte mit seiner noch intensiveren Reflationierungspolitik einen Beitrag zur Versorgung der Wirtschaft mit Liquidität leisten.
Schließlich würden die nachlassenden politischen Risiken auch für niedrigere Risikoprämien sorgen. Nach einigen wichtigen Entscheidungen im ersten Quartal 2013 (Neuverhandlung der amerikanischen Schuldenobergrenze bis Ende Februar, Ernennung neuer Gouverneure der japanischen Notenbank Ende März/Anfang April) dürfte in den USA, in China und in Japan mehr Klarheit herrschen als 2012. In Europa habe die EZB der Politik eine Atempause verschafft, und auch die Bundestageswahlen im Herbst dürften dafür sorgen, dass die politischen Kontroversen weniger würden.
Die Suche nach Rendite und die Konjunktur dürften 2013 die wichtigsten Themen bleiben. Für Aktien sei dies günstiger als für Anleihen. Die Beruhigung der Lage dürfte zu einer größeren Performancestreuung führen, wobei die Bewertungen an Bedeutung gewinnen würden. 2012 sei ein recht gutes Anleihenjahr gewesen, in dem die Spreads erkennbar zurückgegangen seien. 2013 dürfte sich dies kaum wiederholen. Da die Experten nicht mit einer ausgeprägten Konjunkturerholung, wohl aber mit einer für Anleihen günstigen Geldpolitik rechnen würden, würden sie zwar keine starke Marktkorrektur prognostizieren, doch dürften sich die Erträge von Unternehmensanleiheinvestoren weitgehend auf die Couponrenditen beschränken.
"Optimistischer schätzen wir Finanzanleihen, High Yield und Emerging-Market-Anleihen ein, deren Spreads weiter zurückgehen können, wenn auch nicht mehr so stark wie im letzten Jahr", meine Asset-Allocation-Strategin Nadège Dufossé. "Ansonsten bevorzugen wir aber weltweit Aktien."
Die Bewertungslücke spiegle sich in der rekordverdächtig hohen Differenz zwischen Dividendenrenditen und Anleiherenditen (von Staats- und Unternehmensanleihen gleichermaßen) wider, die heute noch so groß sei wie Anfang 2012. Auch der noch immer recht hohe Abstand zwischen Unternehmensanleiherenditen und Cashflow-Renditen spreche für Aktien. Der Favoritenwechsel zugunsten von Aktien sei eine wichtige Annahme im Experten-Szenario. Ob es aber tatsächlich dazu komme, werde davon abhängen, ob die Investoren in diesem und im nächsten Jahr wirklich mit einem Konjunkturaufschwung rechnen und größere politische Risiken ausbleiben würden. 2012 sei noch immer eher in Anleihen investiert worden, doch zum Jahresende hätten die Mittelzuflüsse in Aktien zugenommen. Für die Zukunft verspreche dies Gutes.
Nadège Dufossé: "Bei Aktien konzentrieren wir uns dennoch auf die Regionen mit den attraktivsten Bewertungen und dem größten Erholungspotenzial. Deshalb schätzen wir den Euroraum und die Emerging Markets positiv ein." Der Euroraum profitiere von seiner eher niedrigen Bewertung und der Untergewichtung in vielen Portfolios. Den Erträgen dürfte die nach ihrem Tiefpunkt im Jahr 2013 wieder stärkere Konjunktur zugute kommen. Dabei bevorzuge Dexia AM Peripherieländer wie Italien und Spanien, da hier das Erholungspotenzial größer sei, und bleibe bei den Einzelwerten sehr wählerisch.
Das Asset-Allocation-Team schätze aber auch die Emerging Markets optimistisch ein, wo sich die Konjunkturerholung noch nicht vollständig in den Kursen widerspiegle. Die Gewichtung Japans sei unterdessen auf neutral angehoben worden. Der Regierungswechsel dürfte ein neues Konjunkturprogramm und - nach dem Wechsel an der Notenbankspitze - eine aggressivere Reflationierungspolitik zur Folge haben. Eine weitere JPY-Abwertung könnte ebenfalls gut für die Aktienbewertungen sein. Bevor die Experten die Region wieder positiver einschätzen würden, müssten sie aber die Auswirkungen der neuen Wirtschaftspolitik auf die japanischen Fundamentaldaten genauer untersuchen.
Nadège Dufossé erkläre: "Wir setzen noch immer stark auf steigende Cashflows." Interessant könnten deshalb Unternehmen mit guten Geschäftsmodellen und prognostizierbaren Erträgen sein - oder Firmen, die von einer Konjunkturerholung profitieren würden, die sich dann auch in den Bewertungen niederschlage.
Für Rohstoffe sei Dexia AM nicht ganz so optimistisch. Selbst wenn die Nachfrage 2013 stärker zulege, werde das Weltwirtschaftswachstum keineswegs so hoch sein, dass eine Überhitzung drohe. Auch in Zukunft werde das Angebot den Markt bestimmen. Außer bei einigen Industriemetallen wie Kupfer, dürfte das Angebot 2013 ausreichen, um die wachsende Nachfrage zu decken.
Zur Möglichkeit einer völlig anderen Entwicklung habe Koen Maes gesagt: "Wir sehen zwei Risiken: Unzureichendes Wachstum, aber auch eine unerwartet rasche Erholung." Wenn das Wachstum zu schwach ausfalle, dürften sich die letzten Jahre wiederholen: kurze Zyklen mit optimistischeren Konjunkturerwartungen zum Jahreswechsel gefolgt von enttäuschenden Zahlen im zweiten Quartal. Der Hauptgrund dafür, dass es in den letzten beiden Jahren genau so gekommen sei, seien vor allem externe Schocks gewesen.
Nicht zuletzt aufgrund der Maßnahmen der Notenbanken würden die Experten bei Dexia AM die politischen Risiken 2013 aber für geringer halten. Allerdings könnte auch die US-Wirtschaft aufgrund einer strafferen Fiskalpolitik im weiteren Jahresverlauf enttäuschen. An den Rohstoffmärkten schließlich würden sie eine Überhitzung, die letztlich das Wirtschaftswachstum gefährden könnte, für ausgeschlossen halten.
Im Gegenteil: Koen Maes weise noch einmal darauf hin, dass "verfrühte Erwartungen, dass die FED ihr Quantitative Easing aufgrund besserer Konjunkturdaten beendet, zu einem überraschend frühen Beginn der zweite Phase des Konjunkturzyklus führen können. Die Fundamentaldaten erscheinen aber noch nicht stabil genug, um einen vorzeitigen Ausstieg zu rechtfertigen." In der Tat: Die US-Konjunktur werde unter der strafferen Fiskalpolitik leiden, und der Arbeitsmarkt habe sich noch nicht so stark erholt, dass er den privaten Verbrauch stützen könne.
Auch seien die Probleme in Europa bislang keineswegs gelöst. Zwar habe die EZB auf den Liquiditätsmangel reagiert und in den Augen der Investoren die Extremrisiken verringert, doch sei die Solvenz der Peripherieländer noch immer zweifelhaft. Und auch wenn man das Problem langfristig vielleicht mit einem europäischen Tilgungsfonds lösen könne, sei nicht mit einer baldigen Entscheidung zu rechnen. Um den Euroraum wirklich zu stabilisieren, müsse die europäische Integration vertieft werden. Doch das sei ein langwieriger Prozess aus vielen kleinen Schritten.
Dexia AM schätze Aktien zurzeit positiv ein, insbesondere Papiere aus dem Euroraum und den Emerging Markets. Im Rentenbereich seien hochverzinsliche Unternehmensanleihen und Emerging-Market-Anleihen aussichtsreich. Abschließend erkläre Nadège Dufossé: "Wenn wir unsere Prognosen 2013 ändern, werden wir unsere Positionierung selbstverständlich anpassen." (21.01.2013/alc/a/a)
Mit Aktien habe man insgesamt etwa 15 Prozent verdient, aber auch Anleihen hätten die Erwartungen deutlich übertroffen. Dabei hätten Unternehmensanleihen und Emerging-Market-Anleihen fast so stark zugelegt wie Aktien, und mit internationalen Hochzinsanleihen habe man 2012 sogar ein Plus von 19 Prozent erzielt. Habe die für 2013 prognostizierte Erholung also bereits begonnen? Welche Assetklassen seien die interessantesten? Oder seien die Bewertungen angesichts der noch immer unsicheren Konjunkturerholung und der politischen Risiken vielleicht schon zu hoch?
Das Wirtschaftswachstum dürfte 2013 anziehen. Dexia Asset Management (Dexia AM) rechne mit etwa 2 Prozent Wachstum in den USA, einer stärkeren Konjunktur in den Emerging Markets und einer Stabilisierung in Europa, das seinen Tiefpunkt in diesem Jahr hinter sich lassen dürfte. "Die Daten aus dem vierten Quartal schaffen neues Vertrauen, und China dürfte die Wende zum Besseren gelingen. Die Zwischenlösung im amerikanischen Haushaltsstreit schafft hingegen keine wirkliche Klarheit über den US-Konjunkturausblick. Unterdessen ist Europa die Region, an der die Investoren am stärksten zweifeln", meine Koen Maes, Leiter Asset Allocation bei Dexia AM.
"Wir sollten aber berücksichtigen, dass die Fiskalpolitik mehr Spielraum haben wird als 2012. Außerdem verbessert sich die Finanzlage, und auch die Weltwirtschaft macht Fortschritte. Dies sind keine schlechten Voraussetzungen für eine allmähliche Erholung Europas im Jahr 2013."
Diese noch immer nicht guten, aber doch wieder besseren Rahmenbedingungen würden mit der Erwartung einhergehen, dass die Inflation unter Kontrolle bleibe und die Notenbanken die Konjunktur auch in Zukunft vorbehaltlos stützen würden. Die FED werde ihre Bilanz im ersten Halbjahr 2013 noch stärker ausweiten, und die EZB werde, wenn immer nötig, intervenieren. Auch Japan, die größte Überraschung vom Jahresende 2012, dürfte mit seiner noch intensiveren Reflationierungspolitik einen Beitrag zur Versorgung der Wirtschaft mit Liquidität leisten.
Schließlich würden die nachlassenden politischen Risiken auch für niedrigere Risikoprämien sorgen. Nach einigen wichtigen Entscheidungen im ersten Quartal 2013 (Neuverhandlung der amerikanischen Schuldenobergrenze bis Ende Februar, Ernennung neuer Gouverneure der japanischen Notenbank Ende März/Anfang April) dürfte in den USA, in China und in Japan mehr Klarheit herrschen als 2012. In Europa habe die EZB der Politik eine Atempause verschafft, und auch die Bundestageswahlen im Herbst dürften dafür sorgen, dass die politischen Kontroversen weniger würden.
Die Suche nach Rendite und die Konjunktur dürften 2013 die wichtigsten Themen bleiben. Für Aktien sei dies günstiger als für Anleihen. Die Beruhigung der Lage dürfte zu einer größeren Performancestreuung führen, wobei die Bewertungen an Bedeutung gewinnen würden. 2012 sei ein recht gutes Anleihenjahr gewesen, in dem die Spreads erkennbar zurückgegangen seien. 2013 dürfte sich dies kaum wiederholen. Da die Experten nicht mit einer ausgeprägten Konjunkturerholung, wohl aber mit einer für Anleihen günstigen Geldpolitik rechnen würden, würden sie zwar keine starke Marktkorrektur prognostizieren, doch dürften sich die Erträge von Unternehmensanleiheinvestoren weitgehend auf die Couponrenditen beschränken.
"Optimistischer schätzen wir Finanzanleihen, High Yield und Emerging-Market-Anleihen ein, deren Spreads weiter zurückgehen können, wenn auch nicht mehr so stark wie im letzten Jahr", meine Asset-Allocation-Strategin Nadège Dufossé. "Ansonsten bevorzugen wir aber weltweit Aktien."
Nadège Dufossé: "Bei Aktien konzentrieren wir uns dennoch auf die Regionen mit den attraktivsten Bewertungen und dem größten Erholungspotenzial. Deshalb schätzen wir den Euroraum und die Emerging Markets positiv ein." Der Euroraum profitiere von seiner eher niedrigen Bewertung und der Untergewichtung in vielen Portfolios. Den Erträgen dürfte die nach ihrem Tiefpunkt im Jahr 2013 wieder stärkere Konjunktur zugute kommen. Dabei bevorzuge Dexia AM Peripherieländer wie Italien und Spanien, da hier das Erholungspotenzial größer sei, und bleibe bei den Einzelwerten sehr wählerisch.
Das Asset-Allocation-Team schätze aber auch die Emerging Markets optimistisch ein, wo sich die Konjunkturerholung noch nicht vollständig in den Kursen widerspiegle. Die Gewichtung Japans sei unterdessen auf neutral angehoben worden. Der Regierungswechsel dürfte ein neues Konjunkturprogramm und - nach dem Wechsel an der Notenbankspitze - eine aggressivere Reflationierungspolitik zur Folge haben. Eine weitere JPY-Abwertung könnte ebenfalls gut für die Aktienbewertungen sein. Bevor die Experten die Region wieder positiver einschätzen würden, müssten sie aber die Auswirkungen der neuen Wirtschaftspolitik auf die japanischen Fundamentaldaten genauer untersuchen.
Nadège Dufossé erkläre: "Wir setzen noch immer stark auf steigende Cashflows." Interessant könnten deshalb Unternehmen mit guten Geschäftsmodellen und prognostizierbaren Erträgen sein - oder Firmen, die von einer Konjunkturerholung profitieren würden, die sich dann auch in den Bewertungen niederschlage.
Für Rohstoffe sei Dexia AM nicht ganz so optimistisch. Selbst wenn die Nachfrage 2013 stärker zulege, werde das Weltwirtschaftswachstum keineswegs so hoch sein, dass eine Überhitzung drohe. Auch in Zukunft werde das Angebot den Markt bestimmen. Außer bei einigen Industriemetallen wie Kupfer, dürfte das Angebot 2013 ausreichen, um die wachsende Nachfrage zu decken.
Zur Möglichkeit einer völlig anderen Entwicklung habe Koen Maes gesagt: "Wir sehen zwei Risiken: Unzureichendes Wachstum, aber auch eine unerwartet rasche Erholung." Wenn das Wachstum zu schwach ausfalle, dürften sich die letzten Jahre wiederholen: kurze Zyklen mit optimistischeren Konjunkturerwartungen zum Jahreswechsel gefolgt von enttäuschenden Zahlen im zweiten Quartal. Der Hauptgrund dafür, dass es in den letzten beiden Jahren genau so gekommen sei, seien vor allem externe Schocks gewesen.
Nicht zuletzt aufgrund der Maßnahmen der Notenbanken würden die Experten bei Dexia AM die politischen Risiken 2013 aber für geringer halten. Allerdings könnte auch die US-Wirtschaft aufgrund einer strafferen Fiskalpolitik im weiteren Jahresverlauf enttäuschen. An den Rohstoffmärkten schließlich würden sie eine Überhitzung, die letztlich das Wirtschaftswachstum gefährden könnte, für ausgeschlossen halten.
Im Gegenteil: Koen Maes weise noch einmal darauf hin, dass "verfrühte Erwartungen, dass die FED ihr Quantitative Easing aufgrund besserer Konjunkturdaten beendet, zu einem überraschend frühen Beginn der zweite Phase des Konjunkturzyklus führen können. Die Fundamentaldaten erscheinen aber noch nicht stabil genug, um einen vorzeitigen Ausstieg zu rechtfertigen." In der Tat: Die US-Konjunktur werde unter der strafferen Fiskalpolitik leiden, und der Arbeitsmarkt habe sich noch nicht so stark erholt, dass er den privaten Verbrauch stützen könne.
Auch seien die Probleme in Europa bislang keineswegs gelöst. Zwar habe die EZB auf den Liquiditätsmangel reagiert und in den Augen der Investoren die Extremrisiken verringert, doch sei die Solvenz der Peripherieländer noch immer zweifelhaft. Und auch wenn man das Problem langfristig vielleicht mit einem europäischen Tilgungsfonds lösen könne, sei nicht mit einer baldigen Entscheidung zu rechnen. Um den Euroraum wirklich zu stabilisieren, müsse die europäische Integration vertieft werden. Doch das sei ein langwieriger Prozess aus vielen kleinen Schritten.
Dexia AM schätze Aktien zurzeit positiv ein, insbesondere Papiere aus dem Euroraum und den Emerging Markets. Im Rentenbereich seien hochverzinsliche Unternehmensanleihen und Emerging-Market-Anleihen aussichtsreich. Abschließend erkläre Nadège Dufossé: "Wenn wir unsere Prognosen 2013 ändern, werden wir unsere Positionierung selbstverständlich anpassen." (21.01.2013/alc/a/a)


