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Anhaltend hoher Inflationsdruck in den USA
24.05.17 11:30
DONNER & REUSCHEL AG
Hamburg (www.anleihencheck.de) - Zwar hat sich der Anstieg der US-Verbraucherpreise nach dem zwischenzeitlichen Hoch bei 2,7% (Februar 2017) im April etwas abgeschwächt, allerdings werden uns anziehende Preise in den USA voraussichtlich das ganze Jahr noch beschäftigen, so Carsten Mumm, Leiter der Kapitalmarktanalyse bei der Privatbank DONNER & REUSCHEL.
Die Marke von 2% sei im April mit einem Plus von 2,2% mittlerweile zum fünften Mal in Folge übertroffen worden. Insgesamt gehe der Experte für das laufenden Jahr von einer spürbar anziehenden Inflationsentwicklung in den USA von 2,3% aus. Zum Vergleich: 2016 habe die Inflation bei nur 1,3% gelegen.
Was seien die Gründe für den anhaltend hohen Inflationsdruck? Der Haupttreiber seien - wie bereits in den Vormonaten - die um 9,3% anziehenden Energiepreise gewesen. Allerdings seien neben den Energiepreisen im April auch anhaltend hohe Steigerungen bei den Verbraucherpreisen im Gesundheitswesen (+3,8%), im Transportsektor (+3,1%) und bei Wohnungsausgaben (+3,5%) festzustellen gewesen. Der Energiesektor werde auch im weiteren Jahresverlauf einen erhöhenden Einfluss auf die Inflationsrate haben. Das Ausmaß werde aber - aufgrund des höheren Vorjahreswertes der Rohstoffpreise - tendenziell bis zum Jahresende abnehmen. In den Segmenten Gesundheit, Verkehr und Wohnen sei in 2017 dagegen von durchgängig hohen Zuwächsen bei den Verbraucherpreisen oberhalb der 3%-Marke auszugehen. (24.05.2017/alc/a/a)
Die Marke von 2% sei im April mit einem Plus von 2,2% mittlerweile zum fünften Mal in Folge übertroffen worden. Insgesamt gehe der Experte für das laufenden Jahr von einer spürbar anziehenden Inflationsentwicklung in den USA von 2,3% aus. Zum Vergleich: 2016 habe die Inflation bei nur 1,3% gelegen.
Was seien die Gründe für den anhaltend hohen Inflationsdruck? Der Haupttreiber seien - wie bereits in den Vormonaten - die um 9,3% anziehenden Energiepreise gewesen. Allerdings seien neben den Energiepreisen im April auch anhaltend hohe Steigerungen bei den Verbraucherpreisen im Gesundheitswesen (+3,8%), im Transportsektor (+3,1%) und bei Wohnungsausgaben (+3,5%) festzustellen gewesen. Der Energiesektor werde auch im weiteren Jahresverlauf einen erhöhenden Einfluss auf die Inflationsrate haben. Das Ausmaß werde aber - aufgrund des höheren Vorjahreswertes der Rohstoffpreise - tendenziell bis zum Jahresende abnehmen. In den Segmenten Gesundheit, Verkehr und Wohnen sei in 2017 dagegen von durchgängig hohen Zuwächsen bei den Verbraucherpreisen oberhalb der 3%-Marke auszugehen. (24.05.2017/alc/a/a)
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| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
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