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Aktienanleihen Classic auf Henkel: Saubere Leistung - Anleiheanalyse
17.11.14 09:34
BNP Paribas
Paris (www.anleihencheck.de) - Die Analysten der BNP Paribas stellen in ihrer aktuellen Ausgabe von "Märkte & Zertifikate weekly" zwei Aktienanleihen Classic (ISIN DE000AAPA8MC72/ WKN PA8MC7, ISIN DE000PA8MC80 / WKN PA8MC8) auf die Vorzugsaktie von Henkel vor.
Noch vor ziemlich genau 15 Jahren, im Rausch des Neuen Marktes, hätten Anleger bei Old-Economy-Aktien, also Papieren, die nichts mit Internet oder Software zu tun hätten, die Nase gerümpft ob ihrer vermeintlichen Langeweile. Die vergangenen Jahre hätten die Meinung der Börsianer gehörig geändert, Titel wie Henkel könnten seitdem durchaus en vogue sein. Kein Wunder - der Konsumgüterkonzern, der Verbrauchern dank Marken wie dem Waschmittel Persil bekannt sei, habe auf 5-Jahres-Sicht den DAX weit hinter sich gelassen: Um rund 260 Prozent habe die Notierung der Düsseldorfer zugelegt, der deutsche Leitindex im gleichen Zeitraum hingegen "nur" um 160 Prozent. Konstanz sei einer der Aspekte, den die Anleger in den vergangenen Jahren an Henkel geschätzt hätten.
Und so hätten auch die jüngsten Quartalszahlen wieder im Rahmen der Erwartungen gelegen: Im dritten Jahresviertel habe der Umsatz - auch aufgrund guter Geschäfte in Russland - um 1,2 Prozent auf gut 4,2 Milliarden Euro zugelegt, das bereinigte betriebliche Ergebnis (EBIT) sogar um 3,1 Prozent auf 693 Millionen Euro. Dass die Zahlen wieder mal ordentlich ausgefallen seien, dürfte auch der Grund dafür sein, dass das Henkel-Management um Vorstandschef Kasper Rorsted die Prognose für das Gesamtjahr leicht angehoben habe. Während der Konzern bisher eine bereinigte EBIT-Marge von etwa 15,5 Prozent angestrebt habe, solle die Gewinnspanne nun leicht unter 16 Prozent liegen. Damit sei nun allerdings schon viel an guten Nachrichten im Kurs enthalten.
Wer dennoch auf die Konstanz von Henkel setzen möchte, könne über ein Engagement in die frisch emittierten Aktienanleihen auf Henkel nachdenken, mit denen mögliche Rücksetzer besser als mit dem reinen Aktieninvestment abgefedert werden könnten. (Ausgabe 46/2014) (17.11.2014/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Noch vor ziemlich genau 15 Jahren, im Rausch des Neuen Marktes, hätten Anleger bei Old-Economy-Aktien, also Papieren, die nichts mit Internet oder Software zu tun hätten, die Nase gerümpft ob ihrer vermeintlichen Langeweile. Die vergangenen Jahre hätten die Meinung der Börsianer gehörig geändert, Titel wie Henkel könnten seitdem durchaus en vogue sein. Kein Wunder - der Konsumgüterkonzern, der Verbrauchern dank Marken wie dem Waschmittel Persil bekannt sei, habe auf 5-Jahres-Sicht den DAX weit hinter sich gelassen: Um rund 260 Prozent habe die Notierung der Düsseldorfer zugelegt, der deutsche Leitindex im gleichen Zeitraum hingegen "nur" um 160 Prozent. Konstanz sei einer der Aspekte, den die Anleger in den vergangenen Jahren an Henkel geschätzt hätten.
Wer dennoch auf die Konstanz von Henkel setzen möchte, könne über ein Engagement in die frisch emittierten Aktienanleihen auf Henkel nachdenken, mit denen mögliche Rücksetzer besser als mit dem reinen Aktieninvestment abgefedert werden könnten. (Ausgabe 46/2014) (17.11.2014/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 65,30 € | 66,28 € | -0,98 € | -1,48% | 21.04./17:13 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0006048432 | 604843 | 84,20 € | 63,86 € | |
Werte im Artikel




